Dörte Völz-Mammarella (* 30. Dezember 1943 in Frankfurt (Oder) als Dörte Völz) ist eine deutsche Filmeditorin.

Leben Dörte Völz-Mammarella studierte ab 1969 an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.Dörte Völz bei dffb-alumni.de Sie wurde als Filmeditorin für deutsche Kino- und Fernsehfilme tätig, darunter regelmäßig für den Regisseur Rudolf Thome. Insgesamt wirkte sie bei mehr als 40 Filmproduktionen mit.

Filmografie (Auswahl) 1972: Eine Handvoll Zärtlichkeit (Harlis) 1977: Madame X – Eine absolute Herrscherin 1980: Das Traumhaus 1981: Freak Orlando 1986: Tarot 1988: Der Philosoph 1988: Das Mikroskop 1989: Johanna d’Arc of Mongolia 1991: Liebe auf den ersten Blick 1998: Tigerstreifenbaby wartet auf Tarzan 2003: Rot und Blau 2004: Frau fährt, Mann schläft 2006: Du hast gesagt, dass du mich liebst 2006: Rauchzeichen 2007: Madonnen 2007: Das Sichtbare und das Unsichtbare 2009: Pink 2009: Auf halbem Weg zum Himmel 2013: SPLITTER Afghanistan – Wie kann ich Frieden denken? 2014: Straub (Dokumentarfilm)

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Einzelnachweise

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