Nádasdladány [] ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Székesfehérvár im Komitat Fejér.
Geografische Lage Nádasdladány 14 Kilometer südwestlich des Zentrums des Komitatssitzes und der Kreisstadt Székesfehérvár, an dem Kanal Sárvíz-malomcsatorna. Nachbargemeinden sind Ősi, Sárkeszi und Jenő.
Geschichte Im Jahr 1913 gab es in der damaligen Kleingemeinde 199 Häuser und 1365 Einwohner auf einer Fläche von 4581 Katastraljochen. Sie gehörte zu dieser Zeit zum Bezirk Székesfehérvár im Komitat Fejér.
Sehenswürdigkeiten Ferenc-Nádasdy-Gedenksäule Kossuth-Gedenktafel Reformierte Kirche, erbaut im klassizistischen Stil Römisch-katholische Kirche Szent Ilona, erbaut 1883–1885 Schloss Nádasdy, erbaut nach Plänen von Alajos Hauszmann im Tudorstil. Bis zum Zweiten Weltkrieg einer der Stammsitze der Adelsfamilie Nádasdy Sowjetisches Soldatendenkmal, zum Gedenken der gefallenen Soldaten, erschaffen 1960 Steinskulptur Inuksut, erschaffen 1999 von dem Inuk Pootoogook Qiatsuk
Verkehr In der Gemeinde treffen die Landstraßen Nr. 7202, Nr. 7204 und Nr. 7206 aufeinander. Einige Kilometer nördlich verläuft die Hauptstraße Nr. 8, einige Kilometer südlich die Autobahn M7. Es bestehen Busverbindungen nach Ősi und Várpalota. Der nächste Bahnhof befindet sich im 13 Kilometer nordwestlich gelegenen Várpalota.
Einzelnachweise
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