Franz Julius Bernhard (* 17. März 1810 in Löbnitz; † 1873 in MagdebornEintrag in der Sächsischen Biografie.) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer und Autor.

Leben Nach seiner theologischen Ausbildung wurde Bernhard 1834 Lehrer an der Hander’schen Lehr- und Erziehungsanstalt für Knaben und Mädchen in Leipzig. 1836 erlangte er an der Universität Leipzig die Magisterwürde. 1839 wurde er evangelisch-lutherischer Pfarrer in Zehmen und Rüben in der Ephorie Leipzig. 1847 wechselte er als Pfarrer nach Magdeborn.Ramming’s Kirchlich-statistisches Handbuch für das Königreich Sachsen. 1859, S. 145.

Schriften (Auswahl) Deutsches Lesebuch. Eine Sammlung prosaischer und poetischer Lesestücke für die Schule. Leipzig, 1838. Weckstimmen für Christi Reich. Predigten. 1. Heft. Leipzig, 1852. Biblische Concordanz, oder dreifaches Register über Sprüche der heiligen Schrift. Leipzig 1852; 2. Aufl. 1857; 3. Aufl. 1869. Auserlesene Schriften des Thomas von Kempis, übers. u. bearb. Leipzig, 1855. Heilige Betrachtungen von Johann Gerhard. Aus d. Latein. übersetzt. Leipzig, 1858. Der alte Georg. Eine christliche Erzählung. Leipzig, 1859. Evangelische Seelenweide. Leipzig, 1862. Des Thomas von Kempis vier Bücher von der Nachfolge Christi, für evangelische Christen bearb. Leipzig, 1851; 6. Aufl. Leipzig, 1864.

Literatur

Weblinks Eintrag in der Sächsischen Biografie

Einzelnachweise

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