Der Kanton Rumiñahui befindet sich in der Provinz Pichincha nordzentral in Ecuador. Er besitzt eine Fläche von 135 km². Im Jahr 2022 lag die Einwohnerzahl bei rund 107.900. Verwaltungssitz des Kantons ist die Stadt Sangolquí mit etwa 97.000 Einwohnern (Stand 2022).
Lage Der Kanton Rumiñahui liegt südzentral in der Provinz Pichincha. Das Gebiet liegt in den Anden im Südosten des Ballungsraumes der Hauptstadt Quito. Der Kanton umfasst die Ostflanke des Vulkans Pasochoa. Die Fernstraße E35 (Ibarra–Riobamba) durchquert den Kanton.
Der Kanton Rumiñahui grenzt im Süden an den Kanton Mejía sowie im Westen, im Norden und im Osten an den Kanton Quito.
Verwaltungsgliederung Der Kanton Rumiñahui ist in die Parroquia urbana („städtisches Kirchspiel“) Fajardo San Pedro de Taboada San Rafael Sangolquí und in die Parroquias rurales („ländliches Kirchspiel“) Cotogchoa Rumipamba gegliedert.
Geschichte Der Kanton Rumiñahui wurde am 31. Mai 1938 gegründet.
Ökologie Der Südosten des Kantons liegt im Nationalpark Cotopaxi. Im Westen des Kantons befindet sich das Schutzgebiet Bosque Protector Toachi Pilaton.
Weblinks
http://www.ruminahui.gob.ec/rumi3/ – GAD Municipal de Rumiñahui Bevölkerungsstatistik bei www.citypopulation.de
Einzelnachweise