mini|hochkant|Karl Friedrich Seifert, Gemälde von Anton Weber, 1858 Karl (Carl) Friedrich Seifert, auch Friedrich Seifert (* 1. Januar 1838 in Neustadt in Sachsen;Seifert, Karl Friedrich. In: Adolf Seubert: Allgemeines Künstlerlexicon, oder Leben und Werke der berühmtesten lebenden bildenden Künstler. 2. Auflage, Band 3, Verlag von Ebner & Seubert, Stuttgart 1879, S. 294 (Google Books). † 27. September 1920 in Langburkersdorf, Sachsen), war ein deutscher Kupferstecher und Radierer.
Leben mini|hochkant|Der heilige Sebastian nach Nicolas Régnier, Radierung um 1855, Gemäldegalerie Alte Meister Seifert erhielt eine Ausbildung als Kupferstecher an der Dresdener Akademie unter Julius Hübner. Von 1858 bis 1861 war er an der Kunstakademie Düsseldorf Schüler von Joseph Keller. Dort beteiligte er sich an der Herstellung von Heiligenbildchen des Vereins zur Verbreitung religiöser Bilder. In Rom lebte er von 1868 bis 1871.Friedrich Noack: Das Deutschtum in Rom seit dem Ausgang des Mittelalters. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1927, Band 2, S. 551. Im Jahr 1873 wurde er als Lehrer der Kupferstecherkunst an die Kunstakademie Dresden berufen.
Literatur Seifert, Karl Friedrich. In: Adolf Seubert: Allgemeines Künstlerlexicon, oder Leben und Werke der berühmtesten lebenden bildenden Künstler. 2. Auflage, Band 3, Verlag von Ebner & Seubert, Stuttgart 1879, S. 294.
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Einzelnachweise
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