Kleinmünchen-Auwiesen ist ein Stadtteil in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz, der im Jahr 2014 aus den vormaligen statistischen Bezirken Kleinmünchen, Scharlinz und Schörgenhub gebildet wurde.

Geographie Der Stadtteil Kleinmünchen-Auwiesen liegt im Süden von Linz. Er wird im Nordwesten durch die Salzburger Straße und die Willingerstraße, im Westen von der Mühlkreis Autobahn, im Südosten durch die Traun und im Osten durch die Westbahn begrenzt.

Der Stadtteil Kleinmünchen-Auwiesen liegt im östlichen Teil der Katastralgemeinde Kleinmünchen, die bis 2013 einen eigenen großen Stadtteil bildete.

Der Wasserwald ist eine etwa 1,5 km² große Parkanlage mit ausgedehnten Wald- und Wiesenflächen und dient als Naherholungs- und Wasserschutzgebiet.

Sehenswürdigkeiten Denkmalgeschützte Objekte: Baumwollspinnerei Rädler, 1830–1985, heute ist darin das Pfarrzentrum Auwiesen untergebracht Grillmayr Schlößl, ehemalige Fabrikantenvilla Palais Löwenfeld, vormals Jaukermühle, eine ehemalige Fabrikantenvilla Schul- und Gemeindehaus Kleinmünchen, erbaut im 19. Jahrhundert Pfarrkirche Kleinmünchen, erbaut 1905/06

Wirtschaft Linz Textil HPW Metallwerk

Verkehr Die bedeutendste Straße des Stadtteils ist die Wiener Straße. Die Dürerstraße wurde 1933 nach Albrecht Dürer benannt und erinnert an dessen Aufenthalt in Linz, wo er im August 1492 mit Kaiser Friedrich III. zusammentraf.Georg Wacha: Albrecht Dürer in Linz. In: Historisches Jahrbuch der Stadt Linz. 2004, S. 349–353 ().

Siehe auch Liste der Kunstwerke im öffentlichen Raum in Linz-Kleinmünchen-Auwiesen Liste der denkmalgeschützten Objekte in Linz-Kleinmünchen

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Statistischer Bezirk von Linz Kategorie:Stadtteil von Linz