mini|Südfassade Die Chesa Lansel ist ein Engadinerhaus im Bündner Surlej in der Schweiz und stammt aus der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts. Es liegt östlich vom Silvaplanersee und dem Schloss Crap da Sass von Nicolaus Hartmann Junior. Der zweigeschossige Bau wurde von 1998 bis 2000 durch Valerio Olgiati und Mitarbeiter Daniel Cavelti für Erika und Klaus Dörn umgebaut.Laurent Stalder (Hrsg.): Valerio Olgiati. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2008. Mit Beiträgen von Mario Carpo, Bruno Reichlin und Laurent Stalder.Valerio Olgiati: Das Gelbe Haus. Publikation zur Ausstellung an der ETH Zürich, 28. Mai – 15. Juli 1999, gta Verlag, ETH Zürich, ISBN 3-85676-091-1. Valerio Olgiati: Das Gelbe Haus, Kunsthaus Bregenz (= archiv kunst architektur, Werkdokumente, 19). Verlag Gerd Hatje, 2000, ISBN 3-7757-1004-3.2G, Valerio Olgiati, Gustavo Gili Barcelona, n. 37, 2006, ISBN 978-84-252-2088-3. Das Wohnhaus mit Kornspeicher ist ein Kulturgut von Silvaplana von regionaler Bedeutung.

Einzelnachweise

Kategorie:Silvaplana Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert Kategorie:Kulturgut von regionaler Bedeutung im Kanton Graubünden