Philipp Gessler (* 5. Februar 1967 in München) ist ein deutscher Journalist und Sachbuchautor.

Leben Philipp Gessler ist ein Enkel des Juristen Ernst Geßler.https://zeitzeichen.net/node/12187 Nach dem Abitur am Franziskanergymnasium Kreuzburg und dem Studium von Geschichte, Theologie und Journalismus sowie Auslandsaufenthalten in Brasilien und Russland besuchte Gessler die Henri-Nannen-Schule und absolvierte ein Volontariat beim Deutschen Depeschendienst.

Danach war er Redakteur beim Magazin Focus und der tazHerder, Autorennotiz: Philipp Gessler, abgerufen am 8. Dezember 2021. sowie bei Deutschlandfunk Kultur.Claudius, Autorennotiz: Philipp Gessler, abgerufen am 8. Dezember 2021. Zudem schrieb er regelmäßig Kommentare für die Jüdische Allgemeine.Jüdische Allgemeine, Artikelnachweis: Philipp Gessler, abgerufen am 8. Dezember 2018. Seit 2017 ist er Redakteur der evangelischen Monatszeitschrift ZeitzeichenZeitzeichen: Redaktion, abgerufen am 8. Dezember 2012..

Gessler war Vorstandsmitglied der internationalen Journalistenorganisation journalists.network.Kress News: journalists network, 15. Dezember 2003, abgerufen am 8. Dezember 2021. 2022 trat er dem PEN Berlin bei.

Veröffentlichungen (Auswahl) Kampf der Identitäten. Für eine Rückbesinnung auf linke Ideale. (Co-Autor: Jan Feddersen), Ch. Links Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-96289-124-4. Phrase Unser. Die blutleere Sprache der Kirche. (Co-Autor: Jan Feddersen), Claudius-Verlag, München 2020, ISBN 978-3-532-62844-7. Wolfgang Huber. Ein Leben für Protestantismus und Politik. Kreuz-Verlag, Freiburg 2012, ISBN 978-3-451-61110-0. Der neue Antisemitismus. Hinter den Kulissen der Normalität. Herder, Freiburg 2004, ISBN 978-3-451-05493-8.

Einzelnachweise

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