Der Kunstpreis Robert Schuman () ist ein Kunstpreis, der alle zwei Jahre von den QuattroPole-Städten Saarbrücken, Trier, Luxemburg und Metz vergeben wird. Der Preis ist nach dem Politiker Robert Schuman benannt und wurde 1991 als grenzüberschreitendes Projekt gegründet.

Konzept Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Jede der QuattroPole-Städte Saarbrücken, Trier, Luxemburg und Metz benennt einen Kurator, der je vier Künstler nominiert, die mit der jeweiligen Stadt eng verbunden sind.Bülent Gündüz: Preis für Bildende Kunst verliehen: Die Installationen der Gewinnerin gehen unter die Haut, Saarbrücker Zeitung, 22. November 2021, abgerufen am 19. August 2025 Eine achtköpfige Jury kürz dann den Preisträger. Austragungsort ist jeweils eine der Städte, die Nominierten werden in einer Ausstellung präsentiert. Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro.

Preisträger 1991: Marie-Paule Schroeder, LuxemburgRückblick: Preisträger seit 1991, QuattroPole.org, abgerufen am 19. August 2025 1995: Wolfgang Nestler, Saarbrücken 1997: Andrea van der Straeten, Trier 1999: Dominique Petitgrand, Metz 2001: Su-Mei Tse, Luxemburg 2003: Philippe Jacq, Luxemburg 2005: Margit Schäfer, Saarbrücken 2007: Pia Müller, Trier 2009: Julien Grossmann, Metz 2011: Simon Rummel, Trier, und Mathis Collins, Metz 2013: Elodie Lanotte, Metz 2015: Gaby Peters, TrierTriererin Gaby Peters gewinnt Schuman-Preis, Volksfreund Trier, 22. November 2015, abgerufen am 19. August 2025 2018: Thilo Seidel, Saarbrücken 2021: Akosua Viktoria Adu-Sanyah, Saarbrücken 2023: Lisa Kohl, TrierLisa Kohl aus Luxemburg bekommt Kunstpreis Robert Schuman, Die Zeit, 11. Juni 2023, abgerufen am 19. August 2025

Einzelnachweise

Kategorie:Deutsche Auszeichnung (Bildende Kunst) Kategorie:Kunst (Saarbrücken) Kategorie:Kultur (Metz) Kategorie:Kunst (Luxemburg) Kategorie:Kunst (Trier) Kategorie:Robert Schuman Kategorie:Erstverleihung 1991