Salome Pitschen (* 1966 in Basel) ist eine Schweizer Filmproduzentin, Filmregisseurin und Filmeditorin.

Leben Pitschen wurde 1966 in Basel geboren und ist seit 1985 in Zürich wohnhaft, wo sie zunächst von 1985 bis 1987 an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Architektur studierte. Bis 1995 schloss sie weitere Studien in den Fächern Germanistik, Filmwissenschaften und Kunstgeschichte an der Universität Zürich daran an, die sie mit einem Lizentiat in Film bei Christine Noll Brinckmann beendete. New York mit fünf Kurzfilmen und Toronto (Schnittassistenz) folgten als weitere Studienorte. Seit 2000 arbeitet sie als unabhängige Filmemacherin und Filmeditorin und gründete 2003 ihre eigene Produktionsfirma.Webeintrag von Salome Pitschen auf Swissfilms.chBiografie von Salome Pitschen auf der Website ihrer Produktionsfirma Settebello

Filmografie (Auswahl) 1998: «Letter to the Unconscious», Experimentalfilm (Produktion, Regie, Kamera, Schnitt), 6 Minuten, gezeigt auf den Solothurner Filmtagen 1999 1999: «Ein Zufall im Paradies», Dokumentarfilm von Matthias von Gunten (Schnitt-Assistenz), 88 Minuten 2001: «Venus boyz», Dokumentarfilm von Gabriel Baur (Regieassistenz, Kamera, Schnitt), 104 Minuten 2002: «ZüriWest - am Blues vorus», Dokumentarfilm über die Schweizer Rockband Züri West von Annina Furrer & Regula Begert (Schnitt), 75 Minuten 2002: «Oui! - 24 Stunden oder ein ganzes Leben?», Dokumentarfilm für die Expo 02 in Yverdon-les-Bains (Regie, Schnitt), DVCAM, 14 Minuten 2005: «Das Zürcher Schauspielhaus – Mythos und Wirklichkeit», zwei TV-Filme von Peter Reichenbach und Beat Lenherr (Schnitt), 52 und 59 Minuten 2006: «Begegnungen mit der Malerin Maria Hafner», Dokumentarfilm von Konstanze Binder (Produktion, Kamera, Schnitt), DV, 64 Minuten 2006: «mittendrin – 5 Frauen, 5 Jahreszeiten», Dokumentarfilm (Produktion, Regie, 2. Kamera, Schnitt), DVCam, 89 Minuten 2008: «Alice – Paris», Spielfilm von Stefan Muggli (Schnitt), S16mm/HDCAM, 22 Minuten 2009: «Memorizer – Der Sammler Andreas Züst», zehn Interviews von Peter Mettler (Schnitt), XDCAM, je ca. 14–20 Minuten 2010: «Wätterschmöcker», - in hochdeutsch in etwa: die Wetterriecher -, Dokumentarfilm von Thomas Horat (Produktion, Kamera, Schnitt), 35mm, 98 Minuten 2013: «Rock'n'Roll Kingdom», Dokumentarfilm von Thomas Horat und Luzius Wespe (Schnitt), HD, 80 Minuten 2013: «Alpsummer», Dokumentarfilm zusammen mit Thomas Horat (Produktion, Kamera, Schnitt), HD, 89 Minuten 2018: «Being with Animals», Dokumentarfilm (Produktion, Regie, Schnitt), HD, 91 Minuten 2019: «Die Rückkehr der Wölfe», Dokumentarfilm von Thomas Horat (Produktion), HD, 90 Minuten 2023: «Stern Sein», Dokumentarfilm von Thomas Horat und Frank Purschwitz (Produktion), 28 Minuten

Auszeichnungen 2013 für «Alpsummer»: Platinum Reel Award, Las VegasBericht in Bote der Urschweiz vom 24. September 2014 2014 für «Alpsummer»: drei Filmpreise am BendFilm Festival, Oregon, USA 2019 für «Being with Animals»: Prize of Excellence des Japan Art Center, Tokio, Japan 2020 für «Being with Animals»: Merit Award des Awareness Film Festivals, Los Angeles, USA; Price for Excellence am 11. Movie Grandprix des Japan Art Center, Tokio

Weblinks Website der Produktionsfirma von Salome Pitschen Eintrag von Salome Pitschen auf www.Swissfilms.ch Website zu ihrem Film Being with Animals über Tierkommunikation

Webseite von Salome Pitschen als Tierheilerin und Tierkommunikatorin Einzelnachweise

Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Filmproduzent Kategorie:Filmeditor Kategorie:Person (Basel) Kategorie:Schweizer Kategorie:Geboren 1966 Kategorie:Frau