BeyondC: Quantum Information Systems Beyond Classical Capabilities ist ein im März 2019 gestarteter, auf acht Jahre LaufzeitOngoing Research Projects angesetzter Spezialforschungsbereich (SFB) des österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) mit der Nummer F71. Das Projekt trat die Nachfolge der quantenphysikalischen Spezialforschungsbereiche CMCQ (F15, 1999–2008) und FoQus (F40, 2009–2018) an.

Die österreichweite Kooperation zwischen der Universität Innsbruck, der Universität Wien, der (später eingestiegenen) Johannes Kepler Universität Linz und dem Institute of Science and Technology Austria will die Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte ausbauen und neue Meilensteine auf dem Weg zum vollwertigen Quantencomputer setzen. Außerdem will BeyondC junge Wissenschaftler fördern, insbesondere den weiblichen Nachwuchs, und in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für Österreichs Vorreiterrolle in der Quantenphysik stärken.

Den Vorsitz von BeyondC stellt der Experimentalphysiker Philip Walther von der Universität Wien, stellvertretend die an der Universität Innsbruck tätige Experimentalphysikerin Tracy Northup (bis 2022 die theoretische Physikerin Barbara Kraus). Der SFB ist in 13 Forschungsgruppen organisiert; Gruppenleiter sind neben Walther und Northup unter anderem Gregor Weihs und Hans J. Briegel. Zeitweise beteiligte sich das deutsche Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching an BeyondC, unter finanzieller Beteiligung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG);Für die Zukunft der Quantentechnologie: Forschungsprojekt BeyondC mit Partnern aus Österreich und Deutschland startet im März auch das Institut für Quantenoptik und Quanteninformation nahm zeitweise teil.

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Einzelnachweise

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