rechts|120px In der Liste der Baudenkmale in Oldenstadt sind die Baudenkmale des niedersächsischen Ortes Oldenstadt aufgelistet. Dies ist ein Teil der Liste der Baudenkmale in Uelzen. Der Stand der Liste ist der 16. Januar 2026. Die Quelle der IDs und der Beschreibungen ist der Denkmalatlas Niedersachsen.

Oldenstadt Einzeldenkmale

Kloster Oldenstadt 150px|rechts ID 31004862 Im 10. Jh. durch Bischof Brundo von Verden in Oldenstadt ein Kanonissenstift gegründet, 1133 in ein Benediktinerkloster umgewandelt. Dieser Standort bildet den eigentlichen Gründungskern von Uelzen. Erste Marksiedlung 1250 aufgegeben und in den Kern des heutigen Uelzens verlegt - seitdem heißt der Ort des Klosters "Oldenstadt" (= alte Stadt). Zu den eigentlichen Klostergebäuden kamen zahlreiche Wohn- und Wirtschaftsgebäude innerhalb der Domäne hinzu. Mit der Reformation wurde das Kloster aufgelöst und stattdessen hier der Amtshof installiert. Der Denkmalbestand des ehemaligen Klosters und des späteren Amstbezirks sowie ab 1885 bis 1954 des Sitzes der Kreisverwaltung umfasst insgesamt 13 Objekte, darunter die Klosterkirche, das ehemalige Jagdschloss von Herzog Christian von Braunschweig und Lüneburg, die ehemalige Mühle und den Mühlenteich.

Ortskern Oldenstadt ID 31004873 Das Haufendorf Oldenstadt besteht aus einem Netz kleiner Straßen und Wege (Am Platz, Berghofstraße, Molzener Straße, Woltersburger Mühlenweg, Zum See), an denen Haupthäuser in Vierständerbauweise der Mitte des 19. Jh. sowie einige nach einem Ortsbrand von 1887 massiv erneuerte Bauten stehen.

Weblinks

Einzelnachweise

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