Christian Heinle (* 30. März 1985 in Grieskirchen) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler und nunmehriger -trainer.
Karriere Als Spieler Heinle begann seine Karriere beim SV Grieskirchen. Zur Saison 2003/04 wechselte er zum Ligakonkurrenten SV Bad Schallerbach. In neun Jahren in Bad Schallerbach absolvierte der Angreifer über 140 Partien in der OÖ Liga. Zur Saison 2012/13 wechselte er zur sechstklassigen Union Rottenbach. In Rottenbach kam er in fünf Spielzeiten zu 95 Einsätzen in der Bezirksliga, in denen er 20 Tore erzielte. Zur Saison 2017/18 kehrte er nach Grieskirchen zurück. Für Grieskirchen absolvierte er 46 Partien in der vierthöchsten Spielklasse. In der Saison 2020/21 spielte er noch weiterhin für die Reserve Grieskirchens, ehe er seine Laufbahn als Aktiver beendete.
Als Trainer Heinle wurde zur Saison 2014/15 Co-Trainer von seinem Vater bei der Union Rottenbach, bei der er zu jenem Zeitpunkt auch als Spieler aktiv war. Zur Saison 2015/16 wurde er spielender Cheftrainer von Rottenbach.Am Trainerstuhl folgt Sohn auf Vater meinbezirk.at, am 8. Juli 2015, abgerufen am 8. November 2021 Zur Saison 2017/18 übernahm Heinle den viertklassigen SV Grieskirchen als Spielertrainer.Frischer Wind: SV Pöttinger Grieskirchen bekommt neuen Trainer und neuen Sportdirektor meinbezirk.at, am 10. Mai 2017, abgerufen am 8. November 2021
Nach drei Spielzeiten als Grieskirchen-Trainer wechselte er zur Saison 2020/21 zur SV Ried, bei der er Trainer der Amateure wurde. Zuvor war er bereits beruflich im Sponsoring der Rieder tätig.Fiala neuer sportlicher Leiter des Nachwuchses, Heinle neuer Cheftrainer der Wikinger meinbezirk.at, am 15. Juni 2020, abgerufen am 8. November 2021 Im Jänner 2021 wurde er zusätzlich zu seiner Tätigkeit bei der Regionalligamannschaft Co-Trainer von Miron Muslić bei den Profis von Ried.Rieds neuer, alter Trainer: "Ich habe keine Angst" kurier.at, am 4. Jänner 2021, abgerufen am 8. November 2021 Nach dem Rücktritt von Muslić blieb Heinle auch unter dem Nachfolger Andreas Heraf als Co-Trainer erhalten. Bei den Amateuren wurde er nach der Saison 2020/21 von Stefan Offenzeller abgelöst.Stefan Offenzeller neuer Cheftrainer der Jungen Wikinger Ried tips.at, am 5. Juli 2021, abgerufen am 8. November 2021 Ende September 2021 ging Heraf aufgrund von Kehlkopfproblemen in Krankenstand, woraufhin Heinle ihn bis zu seiner Rückkehr vertreten sollte.Krankheit zwingt Cheftrainer Andreas Heraf zu einigen Wochen Pause svried.at, am 29. September 2021, abgerufen am 8. November 2021 Nach sechs Spielen unter der Führung Heinles gaben die Oberösterreicher im November 2021 allerdings bekannt, sich von Heraf getrennt zu haben, woraufhin Heinle als Interimstrainer bestätigt wurde. svried.at, am 8. November 2021, abgerufen am 8. November 2021 Nach vier Partien als eigenständiger Interimstrainer wurde Heinle in der Winterpause von Robert Ibertsberger abgelöst und rückte wieder auf seine angestammte Position zurück, für ein dauerhaftes Engagement als Chefcoach hätte ihm ohnehin die nötige Pro-Lizenz gefehlt.
Im April 2022 trennte sich Ried von Ibertsberger, woraufhin Heinle, der mittlerweile in den Pro-Lizenz-Kurs aufgenommen worden war und somit Bundesligisten trainieren darf, fest zum Cheftrainer befördert wurde. svried.at, am 19. April 2022, abgerufen am 19. April 2022 Bis Saisonende führte er die Rieder als Zehnten zum Klassenerhalt. In der Saison 2022/23 war der Klub aber erneut tief im Abstiegskampf und nach 19 Runden Letzter, woraufhin Heinle im März 2023 durch Maximilian Senft ersetzt wurde.Maximilian Senft neuer Cheftrainer der SV Guntamatic Ried svried.at, am 1. März 2023, abgerufen am 1. März 2023
Zur Saison 2023/24 übernahm er anschließend die Leitung des neugeschaffenen NWZ von Regionalligist SPG Wels.Ex-Ried-Coach Heinle findet neue Aufgabe laola1.at, am 19. Juni 2023, abgerufen am 21. Mai 2025 Zur Saison 2025/26 übernahm er bei den mittlerweile FC Hertha genannten Welsern den Cheftrainerposten der Zweitliga-Profis.Trainerwechsel zur neuen Saison – Christian Heinle übernimmt fc-hertha.at, am 1. Mai 2025, abgerufen am 21. Mai 2025 Sein Vorgänger Reinhard Furthner trat nach dem Zweitligaaufstieg der Hertha nach der Saison 2024/25 zurück. In der Saison 2025/26 belegte er mit den Welsern den zehnten Endrang. Nachdem die Hertha in die Saison 2026/27 mit nur einem Sieg in den ersten sieben Spielen gestartet war und in Konsequenz dessen den vorletzten Rang belegte, wurde Heinle im September 2026 entlassen.FC Hertha Wels trennt sich von Head-Coach Christian Heinle fc-hertha.at, am 21. September 2026, abgerufen am 21. September 2026
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