Der Sächsische Museumspreis wird seit 2007 alle zwei Jahre vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus an nichtstaatliche Museen in Sachsen vergeben.
Bei jeder Verleihung werden ein Hauptpreis, dotiert mit 20.000 Euro, und zwei Spezialpreise, dotiert mit jeweils 5.000 Euro, vergeben.
Preisträger Jahr Hauptpreis Spezialpreise 2007 Museum der Westlausitz Kamenz Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen, Gellert-Museum Hainichen 2009 Museum für Naturkunde Chemnitz Stadtmuseum Riesa, Karl-May-Museum Radebeul 2011 Museum Bautzen Schloss Klippenstein Radeberg, Adam-Ries-Museum Annaberg-Buchholz 2013 Grassi Museum für Angewandte Kunst Leipzig Kunstsammlungen Chemnitz, Kleinbauernmuseum Reitzendorf 2015 Deutsches Hygiene-Museum Dresden Museum der bildenden Künste Leipzig, Bach-Museum Leipzig 2017 ZCOM Hoyerswerda Verkehrsmuseum Dresden, Kulturhistorisches Museum Görlitz 2019 Naturalienkabinett Waldenburg Städtische Museen Zittau, Deutsches Damast- und Frottiermuseum Großschönau 2021 Naturkundemuseum Leipzig Deutsches Stuhlbaumuseum Rabenau, Neue Sächsische Galerie Chemnitz 2023 Lohgerbermuseum Dippoldiswalde Städtische Museen Zittau, Kunstsammlungen Zwickau 2025 KohleWelt – Museum Steinkohlenbergbau Sachsen Oelsnitz/Erzgebirge Schloss & Stadtmuseum Hoyerswerda, Grassi Museum für Angewandte Kunst Leipzig
Weblinks Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst zur Vergabe eines Sächsischen Museumspreises. In: sachsen.de
Einzelnachweise
Kategorie:Museumspreis Kategorie:Auszeichnung (Sachsen) Kategorie:Erstverleihung 2007 Kategorie:Liste (Preisträger)