Petra Vámos (* 14. September 2000 in Ózd, Ungarn) ist eine ungarische Handballspielerin, die dem Kader der ungarischen Nationalmannschaft angehört.
Karriere Im Verein Vámos begann das Handballspielen beim ungarischen Verein Lóci DSE.boon.hu: Európa csúcsán az ózdi lány, abgerufen am 3. September 2021 Im Sommer 2014 wechselte die Rückraumspielerin zur Nemzeti Kézilabda Akadémia (kurz NEKA), eine von Lajos Mocsai initiierte nationale Handballakademie.oneka.hu: Az Akadémiáról, abgerufen am 3. September 2021 Ab der Saison 2015/16 ging sie für NEKA in der zweithöchsten ungarischen Spielklasse auf Torejagd. Im Sommer 2019 schloss sich Vámos dem ungarischen Erstligisten Debreceni Vasutas SC an.eurohandball.com: Two-time champions Debrecen ready to make their mark again, abgerufen am 3. September 2021 Vámos wechselte im Sommer 2024 zum französischen Erstligisten Metz Handball.metz-handball.com: Petra Vamos signe à Metz pour trois ans !, abgerufen am 22. Januar 2024 Mit Metz gewann sie 2025 die französische Meisterschaft, 2025 und 2026 den französischen Pokal sowie 2026 die EHF Champions League.
In Auswahlmannschaften Vámos lief anfangs für die ungarische Jugend- sowie für die Juniorinnennationalmannschaft auf. Mit diesen Auswahlmannschaften gewann sie die Bronzemedaille bei der U-17-Europameisterschaft 2017, die Silbermedaille bei der U-18-Weltmeisterschaft 2018 und die Goldmedaille bei der U-19-Europameisterschaft 2019.history.eurohandball.com: Germany claim their first-ever Women’s 17 EHF, abgerufen am 3. September 2021history.eurohandball.com: 2017 W17 EURO: Hungary vs. France, abgerufen am 3. September 2021archive.ihf.info: Russia claim second straight Youth world title, abgerufen am 3. September 2021archive.ihf.info: IHF Women’s Youth (U18) World Championship: Team cumulative statistics, abgerufen am 3. September 2021history.eurohandball.com: Hungary win first Women’s 19 EHF EURO title on, abgerufen am 3. September 2021history.eurohandball.com: 2019 W19 EURO: Netherlands vs. Hungary, abgerufen am 3. September 2021 Am 22. November 2019 gab sie gegen Russland ihr Debüt für die ungarische A-Nationalmannschaft.civishir.hu: Kőbe vésték otthonában Vámos Petra nevét, abgerufen am 3. September 2021 Etwa eine Woche später lief sie für Ungarn bei der Weltmeisterschaft auf. Sie erzielte im Turnierverlauf insgesamt sieben Treffer.ihf.info: 24th Women's World Championship 2019: Cumulative Statistics, abgerufen am 3. September 2021 Als Nächstes nahm sie für Ungarn an den Olympischen Spielen in Tokio teil. Vámos war mit 26 Treffern die torgefährlichste Akteurin im ungarischen Aufgebot.www.inh.info, „Cumulative Statistics Hungary“, abgerufen am 3. September 2021 Im Turnierverlauf der Europameisterschaft 2022 trug sich Vámos 19 mal in die Torschützenliste ein.ehfeuro.eurohandball.com: Hungary, abgerufen am 2. Dezember 2022 Bei der Weltmeisterschaft 2023, in deren Verlauf sie 18 Treffer erzielte, belegte sie mit Ungarn den zehnten Platz.ihf.info: 26th IHF Women’s World Championship: Hungary, abgerufen am 31. Dezember 2023 Vámos gehörte dem Kader der ungarischen Auswahl bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris an.olympics.com: Paris 2024: Cumulative Statistics Hungary, abgerufen am 17. August 2024 Bei der Europameisterschaft 2024 gewann sie die Bronzemedaille.mksz.hu: Ott vagyunk a dobogón!, abgerufen am 5. Januar 2025
Sonstiges Ihre Schwester Míra Vámos spielt ebenfalls Handball.dehir.hu: Debrecenben újra együtt kézilabdázhatnak a Vámos-tesók, abgerufen am 31. Juli 2022
Weblinks
Petra Vámos in der Datenbank der Europäischen Handballföderation Petra Vámos auf archiv.mksz.hu
Einzelnachweise
Kategorie:Handballnationalspieler (Ungarn) Kategorie:Handballspieler (Metz Handball) Kategorie:U19-Junioren-Europameister (Handball) Kategorie:Olympiateilnehmer (Ungarn) Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2020 Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2024 Kategorie:Französischer Meister (Handball) Kategorie:Rückraumspieler Kategorie:Ungar Kategorie:Geboren 2000 Kategorie:Frau