Der Cicerone war laut einem ihrer Untertitel eine „Halbmonatsschrift für die Interessen des Kunstforschers & Sammlers“. Die Zeitschrift erschien im Zeitraum von 1909 bis 1930 alle zwei Wochen in dem in Leipzig ansässigen Verlag Klinkhardt & Biermann, bevor sie 1930 in dem Periodikum Pantheon. Internationale Jahreszeitschrift für Kunst aufging. Mindestens einmal lag dem Blatt die Beilage Westpreußisches Provinzial-Museum. Kunstgewerbliche Neuerwerbungen des Provinzial-Museums Danzig bei. Zu den Redakteuren von Der Cicerone gehört ab 1949 der Kunsthistoriker Eduard Trier.Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1260.

Der Cicerone wurde von der Zeitschriftendatenbank den Sachgruppen Kunst und Bildende Künste allgemein zugeordnet.Angaben nebst Querverweisen in der Zeitschriftendatenbank (ZDB) Die Universitätsbibliothek Heidelberg hat sämtliche Jahrgänge des Blattes online als Digitalisat zugänglich gemacht.

Weblinks Universitätsbibliothek Heidelberg: erläuternde Einführung Digitalisate mit Volltextrecherche und OCR-Texterkennung Der Cicerone … in der Zeitschriftendatenbank

Einzelnachweise

Kategorie:Kunstzeitschrift (Deutschland) Kategorie:Kunstgeschichtliche Publikation Kategorie:Kulturzeitschrift (Deutschland) Kategorie:Sachliteratur (Bildende Kunst) Kategorie:Ersterscheinen 1909 Kategorie:Erscheinen eingestellt 1930 Kategorie:Antiquarische Zeitschrift (Leipzig) Kategorie:Zeitschrift (Deutsches Kaiserreich) Kategorie:Zeitschrift (Weimarer Republik) Kategorie:Deutschsprachige Halbmonatszeitschrift