Der Grand Prix de l’UCI war ein Wettbewerb im Bahnradsport, der für Sprinter veranstaltet wurde. Der Grand Prix fand in Paris statt.
Geschichte Der Grand Prix de l’UCI war nach dem Internationalen Radsportverband Union Cycliste International benannt und wurde auf der Radrennbahn Vélodrome d’Hiver (Vel d’Hiv) in Paris veranstaltet. Er wurde zum ersten Mal 1907 ausgefahren, erster Sieger wurde Walter Rütt aus Deutschland. Von 1927 bis 1934 war der Grand Prix ein Wettbewerb im Zeitfahren über 250 Meter (eine Bahnlänge), ansonsten ein Turnier für Sprinter.
Das Rennen fand für Berufsfahrer statt. In wenigen Jahren gab es auch einen parallelen Wettbewerb für Amateure. 1958 wurde der Grand Prix zum letzten Mal ausgetragen und endete mit dem Sieg von Roger Gaignard. Erfolgreichster Fahrer war mit fünf Siegen Lucien Michard.
Sieger
Weblinks Grand Prix de l’UCI auf memoire-du-cyclisme.ne Einzelnachweise
Kategorie:Bahnradrennen in Frankreich Kategorie:Ehemaliges Bahnradrennen Kategorie:Erstveranstaltung 1907 Kategorie:Letzte Veranstaltung 1958