Das Lexikon der Uhrmacherkunst war zu Beginn des 20. Jahrhunderts laut seinem Untertitel ein „Handbuch für alle Gewerbetreibenden und Künstler der Uhrenbranche“. Das Lexikon erschien erstmals 1901 in Berlin im Selbstverlag von Carl Schulte, Redakteur der Allgemeinen Deutschen Uhrmacher-Zeitung. Dieser Fachzeitschrift lag es auch als Beilage der Jahrgänge 12 bis 14 bei.Angaben der Staatsbibliothek Berlin – Preußischer Kulturbesitz (SBB)

Das 952 Seiten umfassende Nachschlagewerk mit 224 Illustrationen und einem Porträt enthält unter anderem Biographien und wird unter anderem den Rubriken Wörterbuch, Uhrmacher und Uhrmacherhandwerk, Uhrentechnik und Uhrengeschichte zugeordnet.Angaben des Österreichischen Bibliothekenverbunds (OBV) Thematisch zählt es auch zu den Gebieten der Feinwerktechnik und Mechatronik.

Das Lexikon erschien zuletzt im Jahr 1980 im Verlag des Zentralantiquariats der DDR in Leipzig als Nachdruck der 2., umgearbeiteten und stark vermehrten Auflage aus dem Jahr 1902.Angaben des Kooperativer Bibliotheksverbunds Berlin-Brandenburg (KOBV) Darüber hinaus erschien in München bei Callwey ein fotomechanischer Neudruck des zuvor in Bautzen bei Hübner 1902 erschienenen Werkes unter der ISBN 376670432XAngaben der Technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB) oder der ISBN 978-3-7667-0432-0.Angaben im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Weblinks Lexikon der Uhrmacherkunst im Watch-Wiki Andreas Rüdig: Carl Schulte - Lexikon der Uhrmacherkunst auf der Seite BücherTreff.de

Einzelnachweise

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