Julius Braden (* 27. Juni 1829 in Büdesheim; † 7. September 1901 in FriedbergArcinsys Hessen (Weblinks).) war ein deutscher Jurist und Kreisrat des Kreises Friedberg im Großherzogtum Hessen.

Familie Seine Eltern waren Jakob Braden II., Gutsbesitzer in Büdesheim, und Maria Sophie (* 1802), geborene Riffel.

Julius Braden heiratete 1861 Katharina Maria Antonetta Brun.

Karriere Ab 1847 studierte Julius Braden Rechtswissenschaft an der Universität Gießen. Das Studium schloss er 1850 mit der Promotion zum Dr. jur. ab und begann noch 1850 eine Laufbahn in der Verwaltung des Großherzogtums als Regierungsakzessist. 1863 wurde er Assessor beim Kreis Oppenheim und wechselte 1871 in gleicher Funktion zum Kreis Mainz. Eng mit der Kreisverwaltung in Mainz verbunden war die Direktion der Provinz Rheinhessen, deren Mitglied er ebenfalls 1871 wurde. 1874 wurde er zum Regierungsrat befördert. 1877 erhielt er die Stelle des Kreisrates des Kreises Friedberg. Am 4. September 1901 wurde er in den Ruhestand versetzt und verstarb nur drei Tage später.

Ehrungen 1877: Preußischer Roter Adlerorden III. Klasse 1881: Ritterkreuz I. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen 1883: Preußischer Kronenorden III. Klasse 1893: Geheimer Regierungsrat 1897: Krone zum Ritterkreuz I. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen 1900: Komturkreuz II. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen aus Anlass des 50-jährigen Dienstjubiläums

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Landrat (Großherzogtum Hessen) Kategorie:Landrat (Landkreis Friedberg (Hessen)) Kategorie:Träger des Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Komtur II. Klasse) Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 3. Klasse Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1829 Kategorie:Gestorben 1901 Kategorie:Mann