mini|Waldschlösschen in Feucht (2024) Das sogenannte Waldschlösschen in Feucht, einer Marktgemeinde im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land in Bayern, wurde 1889/90 erbaut.Karl-Ludwig-Walz: Bausteine zur Heimatgeschichte des Marktes Feucht bei Nürnberg. WEMO Offsetdruck, Feucht 1983, S. 56. Das ehemalige Kurhotel am Walburgisweg 35 ein vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ausgewiesenes BaudenkmalDenkmalliste des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege vom 22. Januar 2021 (abgerufen am 24. Juni 2021)Denkmal-Atlas des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege, Kurpension, Hotel (abgerufen am 24. Juni 2021). Es wird lokal Walburgisheim genannt.

Beschreibung Der zweigeschossige, villenartige Sandsteinquaderbau mit Mansard-Walmdach hat eine reich gegliederte Fassade in Formen der Neurenaissance. Der Eckerker über drei Geschosse wird von einem verschieferten Zeltdach abgeschlossen. Die drei oberen Fenster des Erkers werden von Dreiecksgiebeln mit Dachknaufen geschmückt.

Das Kurhotel am Waldrand wurde von Luftkurgästen nur wenig besucht und wurde insolvent. Nach dem Ersten Weltkrieg erfolgte die Umwandlung in ein Waisenhaus.Karl-Ludwig-Walz: Bausteine zur Heimatgeschichte des Marktes Feucht bei Nürnberg. WEMO Offsetdruck, Feucht 1983, S. 57.

Heute ist das Waldschlösschen ein Teil des Kinderheims Walburgisheim Feucht. Zugehörig sind dazu Kindergarten, Kinderkrippe und ein Hort.Homepage Walburgisheim Feucht

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Einzelnachweise

Kategorie:Baudenkmal in Feucht Kategorie:Bauwerk in Feucht (Mittelfranken) Kategorie:Umgenutztes Bauwerk im Landkreis Nürnberger Land Kategorie:Wohngebäude im Landkreis Nürnberger Land Kategorie:Neorenaissancebauwerk in Bayern Kategorie:Bauwerk aus Sandstein Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren