Répcelak ist eine ungarische Stadt im Kreis Sárvár im Komitat Vas.

Geographie Répcelak liegt 20 Kilometer nordöstlich der Kreisstadt Sárvár und 37 Kilometer nordöstlich des Komitatssitzes Szombathely an dem Fluss Répce, der auch Namensgeber für den Ort war. Nachbargemeinden sind Csánig und Nick.

Geschichte Am 2. Januar 1969 gab es in der Kohlesäurefabrik eine Explosion, bei der 9 Personen starben.

Répcelak wurde im Juli 2001 in den Rang einer Stadt erhoben.

Sehenswürdigkeiten Evangelische Kirche, erbaut 1869–1870 János-Bárány-Gedenktafel, erschaffen von Gábor Veres Martin-Luther-Büste, erschaffen von Gábor Veres Römisch-katholische Kirche Szent István király, erbaut 1997 Springbrunnen (Gránitbuborékos szökőkút), erschaffen nach Plänen von Márton Simor Statuen eines Arbeiters und einer Arbeiterin der Kohlensäurefabrik, erschaffen 1955 im Stil des sozialistischen Realismus

Wirtschaft und Infrastruktur In der Gegend befinden sich natürliche Kohlendioxid-Vorkommen, das als Grundstoff für Sodawasser genutzt wird. In einer Käsefabrik werden zum Beispiel die Sorten "Medve" und "Karaván" hergestellt. Verkehr Durch die Stadt verläuft die Hauptstraße Nr. 86, südlich des Ortes die Autobahn M86. Der Bahnhof befindet sich an der Bahnstrecke Porpác–Hegyeshalom und es bestehen Zugverbindungen nach Csorna und Szombathely. Weiterhin gibt es Busverbindungen nach Beled, Sárvár und Vát.

Weblinks

Website der Stadt Répce-Lak in A Pallas nagy lexikona (ungarisch)

Einzelnachweise

Kategorie:Ort im Komitat Vas