Ole Gustav Gjekstad (* 29. November 1967 in Sandefjord, Norwegenrunarhandball.no: «Gamle» motstander – Ole Gustav Gjekstad, abgerufen am 17. April 2021) ist ein ehemaliger norwegischer Handballspieler, der mittlerweile als Handballtrainer tätig ist.
Karriere Spielerlaufbahn Gjekstad lief für Sandefjord HK auf, mit dem er in den Jahren 1991 und 1993 die norwegische Meisterschaft sowie 1989, 1990 und 1993 den norwegischen Pokal gewann.snl.no: Ole Gustav Gjekstad, abgerufen am 17. April 2021sandefjordhandball.no: Sandefjords stolte håndballhistorie, abgerufen am 17. April 2021 Zwischen 1995 und 1996 ging der Rechtsaußenspieler für den Schweizer Verein BSV Borba Luzern auf Torejagd.oifarendal.no: Jeg gir selvsagt tips, men det viktigste for meg er å være pappa!, abgerufen am 17. April 2021 Gjekstad bestritt 151 Länderspiele für die norwegische Nationalmannschaft, für die er insgesamt 561 Treffer erzielte. Mit Norwegen nahm er an der Weltmeisterschaft 1993 teil.
Trainerlaufbahn Gjekstad trainierte in der Saison 1997/98 die Männermannschaft von Norrøna, die in der höchsten norwegischen Liga antrat. Anschließend übernahm er die Frauenmannschaft von Larvik HK.dagbladet.no: Gjekstad ny Larvik-trener, abgerufen am 17. April 2021 Bei Larvik feierte er als Trainer seine ersten nationale und internationale Titel. Zur Saison 2005/06 wechselte er zur Männermannschaft von Drammen HK. Unter seiner Leitung gewann Drammen 2007 sowohl die norwegische Meisterschaft als auch den norwegischen Pokal.bundesligainfo.de: Titelträger Norwegen (Männer), abgerufen am 17. April 2021handball-world.news: Hagen und Solberg führten Drammen zum Gewinn der Grundserie, abgerufen am 17. April 2021nrk.no: Hykkerud ble norgesmester, abgerufen am 17. April 2021 2008 beendete er seine Tätigkeit bei Drammen. Im Jahr 2011 kehrte er nochmals auf die Trainerbank von Larvik HK zurück. Nachdem Larvik 2015 seinen 24 Titel unter seiner Leitung gewonnen hatte, verließ er den Verein.vg.no: Gjekstad avsluttet med sin 24. tittel for Larvik, abgerufen am 17. April 2021 Zur Saison 2018/19 übernahm er den norwegischen Frauen-Erstligisten Vipers Kristiansand.tv2.no: Gjekstad tar over Vipers, abgerufen am 17. April 2021 Seit dem Beginn seiner Tätigkeit gewannen die Vipers 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023 die norwegische Meisterschaft, 2021, 2022 und 2023 die EHF Champions League sowie 2019, 2020, 2021 und 2022 die Norgesmesterskap.
Gjekstad übernahm zur Saison 2023/24 den dänischen Erstligisten Odense Håndbold.odensehaandbold.dk: Norsk mestertræner slutter sig til Odense Håndbold til sommer..., abgerufen am 9. Januar 2023 Unter seiner Leitung gewann Odense Håndbold 2025 die dänische Meisterschaft. Seit Januar 2025 trainiert er die norwegische Nationalmannschaft.handball.no: Gjekstad tar over som landslagssjef, abgerufen am 1. Oktober 2024 Nach der Spielzeit 2024/25 endete seine Tätigkeit bei Odense Håndbold.europamester.dk: Odense Håndbold skal have ny træner: Jeg har haft samtaler, abgerufen am 14. November 2024 Mit ihm als Trainer gewann Norwegen bei der Weltmeisterschaft 2025 die Goldmedaille.handball.no: Håndballjentene sikret gullet!, abgerufen am 15. Dezember 2025
Sonstiges Sein Sohn Hermann Gjekstad spielte in der höchsten norwegischen Handballliga.
Einzelnachweise
Kategorie:Handballnationalspieler (Norwegen) Kategorie:Handballnationaltrainer (Norwegen) Kategorie:Handballtrainer (Drammen HK) Kategorie:Handballtrainer (Larvik HK) Kategorie:Handballtrainer (Vipers Kristiansand) Kategorie:Handballtrainer (Odense Håndbold) Kategorie:Norwegischer Meister (Handball) Kategorie:Handball-Außenspieler Kategorie:Norweger Kategorie:Geboren 1967 Kategorie:Mann