mini|Firmenschild in Hain Heinrich Buck (* 25. März 1833 in Bopfingen; † 24. Januar 1883 in Bayreuth) war ein deutscher Orgelbauer.Hermann Fischer, Theodor Wohnhaas: Lexikon süddeutscher Orgelbauer. Noetzel, Wilhelmshaven 1994, S. 49.

Leben Heinrich Buck erlernte zunächst das Schreinerhandwerk und war danach im Orgelbau tätig. Er war Mitarbeiter bei den Orgelbaufirmen Maerz, Breil und dann bei Weineck in Bayreuth. Dort machte er sich nach seiner Heirat 1863 selbstständig.

Er baute etwa 30 Orgeln. Seine Instrumente waren vorwiegend einmanualig, seine Prospekte eher standardisiert. Als persönliche Eigenheit bezeichnete er das Register Gedackt 8′ oft als Hohlflöte. Gelegentlich war er auch in der Oberpfalz tätig.

Werkliste (Auswahl) Jahr Ort Gebäude Bild Manuale Register Bemerkungen1866 Limmersdorf Johannes der TäuferI/P10 nicht erhalten; Neubau 1972 Walcker 1868 Röslau St. JohannisI/P11nicht erhalten; Neubau 1969 Steinmeyer1872 Lanzendorf St. Gallus zentriert|160x160pxI/P11 1877 Hain Dreifaltigkeitskirche zentriert|160x160px I/P 6 restauriert 2002 → Orgel 1878 Kirchensittenbach St. Bartholomäus zentriert|160x160px II/P 14→ Orgel 1878 Münchenreuth St. Emmeram zentriert|160x160px I/P 5→ Orgel 1880 Lutzmannstein † St. Lucianicht erhalten 1880 Oberpfreimd St. Martin zentriert|160x160px I/P 5→ Orgel 1883 Burkhardsrieth St. Nikolaus I/P 8 nicht erhalten; 1983 Neubau Weise (11/II/P)

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Einzelnachweise

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