mini|hochkant=0.8|Louise Chevillotte bei der Verleihung des César 2018 Louise Chevillotte (* 2. März 1995 in Paris) ist eine französische Theater- und Filmschauspielerin.
Leben Louise Chevillotte wurde 1995 geboren.Louise Chevillotte. In: fernsehserien.de. Abgerufen am 13. April 2021. Sie studierte am Conservatoire national supérieur d’art dramatique in Paris.James Prestridge: Close-up: An Interview with Louise Chevillotte. In: closeupculture.com, 4. Januar 2018. Dort wurde sie von Regisseur Philippe Garrel entdeckt, der sie neben Éric Caravaca und Esther Garrel in Liebhaber für einen Tag in ihrer ersten Filmrolle besetzte, Ariadne, der Geliebten eines Philosophieprofessors. In Synonymes von Nadav Lapid, der im Februar 2019 bei den Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde, war sie in einer der Hauptrollen als Caroline zu sehen. Im Film Das Salz der Tränen, der Februar 2020 im Rahmen des Wettbewerbs der 70. Internationalen Filmfestspiele Berlin seine Premiere feierte, spielte sie in einer größeren Rolle Geneviève, erneut unter der Regie von Garrel.
In Die Welt nach uns, dem Langfilmdebüt von Louda Ben Salah-Cazanas, das im Juni 2021 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin in der Sektion Panorama gezeigt wurde, spielt sie in einer der beiden Hauptrollen Elisa.Jessica Kiang: 'The World After Us' Review: Charming but Aimless Lessons in Parisian Life, Love and Literary Ambition. In: Variety, 18. März 2021. Für diese Rolle wurde Chevillotte von der Académie des César zu einer der 31 Révélations 2023, im Jahr 2022 in Erscheinung getretene, neue Gesichter des französischen Kinos, bestimmt.Manon Garrigues: César 2023: la liste des Révélations de l’année dévoilée. In: Vogue, 16. November 2022. (Französisch) Eine weitere Rolle erhielt sie in dem Film Benedetta von Paul Verhoeven, der im Juli 2021 bei den Filmfestspielen von Cannes im Wettbewerb um die Goldene Palme uraufgeführt wurde.The Screenings Guide 2021. In: festival-cannes.com, 1. Juli 2021 (abgerufen am 2. Juli 2021). Eine weitere Hauptrolle erhielt sie in Anthony Lapias Debütfilm After, der im Februar 2023 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin seine Premiere feierte.
Filmografie 2017: Liebhaber für einen Tag (L’amant d’un jour) 2019: Synonymes 2020: Das Salz der Tränen (Le sel des larmes) 2021: Die Welt nach uns (Le monde après nous) 2021: Benedetta 2021: Das Ereignis (L’événement) 2021: Versteckt im hohen Gras (Les hautes herbes, Fernsehserie) 2022: Befreite Lust (À mon seul désir) 2023: After 2023: Première affaire 2023: Ein Schweigen – Un Silence (Un Silence) 2024: Das gestohlene Bild (Le tableau volé) 2025: La cache 2025: La condition
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Einzelnachweise
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