Die vorderen und hinteren Leuchttürme Fort Kronschlot, auch oberes und unteres Leuchtfeuer von Nikolai, weisen auf das alte Knie des Kronstädter Schiffskanals hin, der auf dieser Route nicht mehr befahren wird. Sie stehen auf der Seefestung Kronschlot in der Newabucht südlich der Insel Kotlin bei Kronstadt in Nordwestrussland.
Die Leuchttürme wurden 1857 erbaut, 1891 modernisiert und 1920 bzw. 2010 stillgelegt. An der Nordseite der Festung gibt es ein weiteres, aktives Leuchtfeuer. Illustration Koordinaten seit Höhe Reichweite Code Nummer Feuer Bau Fort Nikolai 1891 bis 1920er UKHS C4012 Fort Kronschlot 1891 bis 2010 ARLHS ERU-314 Nordspitze ? Fl.W.4s (1+3) UKHS C4014NGA 13032Orientierungsfeuer an der Nordspitze der Festung, ggü. Kronstadt; roter Turm.
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Einzelnachweise und Anmerkungen Die eigenartig erscheinende Bauweise hat zwei Gründe: Eng fokussierte Richtfeuer waren mit Öl-/Gaslampen und der damals vorhandenen Optik kaum möglich. Da hat man sich mit der vorstehenden Röhre und einem Schlitz beholfen. Die verlattete Stütze unter dem Vorbau ist eine hohe, trapezförmige Bake mit weißer uns roter Markierung als Tageslichtmarke. Teil der Richtfeuerstrecke zum entfernten Leuchtturm Kronstadt (). Runder Turm aus Gusseisen mit Laterne und Galerie, rot gestrichen, direkt vor den Mauern von Kronschlot (ehemals Fort Nikolai) errichtet. Es war das Oberlicht der Richtfeuerstrecke und wurde unnötig, nachdem der aktuelle Kronstädter Leuchtturm in den 1920er Jahren gebaut wurde. Es scheint, dass der Leuchtturm als Tageslichtmarke erhalten wurde, da er immer noch auf der Richtfeuerstrecke steht.
Registrierungen:
UKHO: United Kingdom Hydrographic Office NGA:
Kronschlot Kronschlot Kategorie:Kronstadtski rajon Kronschlot Kategorie:Rundturm Kronschlot Kategorie:Turm aus Metall Fort Kronschlot