mini|hochkant=1.5|Eine Trichtergrube bei Willmatshofen (Böschungslinien zur Verdeutlichung nachträglich in das Foto eingezeichnet) Die Trichtergruben bei Willmatshofen liegen etwa zwei Kilometer südwestlich des Ortsteils des Marktes Fischach im schwäbischen Landkreis Augsburg. Es handelt sich dabei um mehrere kreisförmige Pingen als Vertiefungen im Wald zwischen dem Schalkenberg und dem Ziegelberg, die auch als Bodendenkmal eingetragen sind., Denkmalnummer D-7-7729-0011 Sie stammen aus vor- und frühgeschichtlicher oder mittelalterlicher Zeit und sind Reste ehemaliger, wesentlich tieferer Bergbauschächte, die zum Abbau von Brauneisenerzknollen (sog. Erzgeoden) angelegt wurden.Michael Piller: Fischach – Geschichte einer Mittelschwäbischen Marktgemeinde, Anton H. Konrad Verlag 1981, ISBN 3-87437-178-6, Seite 28.Hans Frei et al.: Die Stauden. Porträt einer Landschaft in Bayerisch-Schwaben. Satz und Grafik Partner, Augsburg, 2006, ISBN 978-3-935438-30-8, Seite 47.
Siehe auch Liste von Trichtergruben in Bayern
Weblinks
Aufsatz über die Eisengewinnung in den Stauden von 1926 (PDF-Datei, 745 kB)
Einzelnachweise
Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Bayern Kategorie:Bodendenkmal in Fischach Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Bayern Kategorie:Eisenerzbergwerk Kategorie:Geographie (Fischach) Kategorie:Geschichte (Landkreis Augsburg) Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa