Ulrich Dehlinger (* 6. Juli 1901 in Ulm; † 29. Juni 1981 in Stuttgart) war ein deutscher Physiker.

Leben Von 1919 bis 1923 studierte der Sohn von Alfred Dehlinger Mathematik und Physik in Tübingen (1919–1921), Stuttgart (1921–1924) und München (1922). Wie schon sein Vater gehörte er ab 1919 der Tübinger Königsgesellschaft Roigel (1933–1935 Tübinger Burschenschaft Roigel) an.Willy Nolte (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934. Berlin 1934, S. 80. Nach dem Diplom 1923, der Promotion 1925 zum Dr.-Ing. und der Habilitation 1929 war er von 1934 bis 1969 Abteilungsleiter am Kaiser-Wilhelm- bzw. Max-Planck-Institut für Metallforschung. Von 1938 bis 1969 war er ordentlicher Professor (bis Oktober 1958 Persönlicher Ordinarius) an der TH Stuttgart.

Schriften (Auswahl) Gitteraufbau metallischer Systeme. Leipzig 1935, . Chemische Physik der Metalle und Legierungen. Leipzig 1939, . Grundbegriffe der Physik. Stuttgart 1949, . Theoretische Metallkunde. Berlin 1968, .

Quellen

Einzelnachweise

Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert) Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Universität Stuttgart) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1901 Kategorie:Gestorben 1981 Kategorie:Mann Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft