Ulrike Stadler-Altmann (* 1968) ist eine deutsche Pädagogin.

Leben Nach dem ersten Staatsexamen 1993, dem Dr. phil. 1998, dem zweiten Staatsexamen 2002 und der Habilitation 2009 (Venia Legendi: Erziehungswissenschaft) war Ulrike Stadler-Altmann von 2015 bis 2023 ordentliche Professorin für Didaktik und Schulpädagogik an der Freien Universität Bozen. 2023 wurde sie an die Humboldt-Universität zu Berlin auf die Professur für Schulpädagogik berufen.

Schriften (Auswahl) Das Zeitgedicht der Weimarer Republik. Mit einer Quellenbibliographie zur Lyrik im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts (1900–1933). Hildesheim 2001, ISBN 978-3-487-11466-8. Das Schülerselbstkonzept. Eine empirische Annäherung. Bad Heilbrunn 2010, ISBN 978-3-7815-1737-0. mit Annette Scheunpflug und Horst Zeinz: Bestärken und fördern. Wege zu einer veränderten Lernkultur in der Sekundarstufe I. Erarbeitet und erprobt im Modellversuch KOMPASS – Kompetenz aus Stärke und Selbstbewusstsein. Seelze 2012, ISBN 978-3-7800-1096-4. mit Susanne Schumacher, Enrico Angelo Emili und Elisabeth Dalla Torre (Hrsg.): Spielen, Lernen, Arbeiten in Lernwerkstätten. Facetten der Kooperation und Kollaboration. Seelze 2020, ISBN 3-7815-2357-8.

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