Udo Witt (* 1956www.opus512.de. Abgerufen am 19. März 20212. in Rheydt) ist ein deutscher Kirchenmusiker.
Leben Witt studierte Evangelische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Er absolvierte sein A-Examen mit einer besonderen Auszeichnung für Chor- und Orchesterleitung. Nach ersten Stellen in Kelzenberg und Viersen wurde er 1991 an die Friedenskirche in Duisburg-Hamborn berufen. 2002 wechselte er an die Evangelische Hauptkirche in Rheydt. Für seine überregionale Tätigkeit wurde er von der Evangelischen Kirche im Rheinland zum Kirchenmusikdirektorwww.ekir.de. Abgerufen am 19. März 2021. ernannt. kirche-rheydt.de. Abgerufen am 19. März 2021. Zum 1. Februar 2022 ging er in den Ruhestand.rp-online.de. Abgerufen am 5. Februar 2022.
Tondokumente Orgel Udo Witt spielt Werke von W. A. Mozart auf der Stockmann-Orgel der St. Vincentius-Kirche in Wegberg-Beeck. Smalltown Records 1991. Die Sauer-Orgel (1902) der Ev. Hauptkirche Rheydt, Orgelmusik des 18. Und 19. Jahrhunderts zur Advents- und Weihnachtszeit. 2002.www.discogs.com. Abgerufen am 19. März 2021.
Orgel mit Orchester Sinfonisches Orgelkonzert. CD, Konzertmitschnitt 2007. Josef Gabriel Rheinberger: Konzert F-Dur opus 137. Orgel: Udo Witt. Francis Poulenc: Konzert für Orgel, Streichorchester und Pauken g-moll. Orgel: Reinhold Richter, Dirigat: Udo Witt. Marco Enrico Bossi: Konzert a-moll opus 100. Orgel: Reinhold Richter, Dirigat: Udo Witt.
Kantorei der Ev. Hauptkirche Rheydt Felix Mendelssohn Bartholdy: Paulus. CD, Konzertmitschnitt 2007. Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem. CD, Konzertmitschnitt 2008.
Weblinks www.hauptkirche-rheydt.de
Einzelnachweise
Kategorie:Klassischer Organist Kategorie:Kirchenmusikdirektor Kategorie:Person (Evangelische Kirche im Rheinland) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1956 Kategorie:Mann