Merel Maes (* 22. Januar 2005) ist eine belgische Leichtathletin, die sich auf den Hochsprung spezialisiert hat.
Sportliche Laufbahn Erste internationale Erfahrungen sammelte Merel Maes im Jahr 2021, als sie bei den Halleneuropameisterschaften in Toruń mit übersprungenen 1,87 m in der Qualifikationsrunde ausschied. Im Juli schied sie bei den U20-Europameisterschaften in Tallinn ohne eine Höhe in der Vorrunde aus und anschließend belegte sie bei den U20-Weltmeisterschaften in Nairobi mit 1,84 m den fünften Platz. Im Jahr darauf gewann sie bei den U18-Europameisterschaften in Jerusalem mit 1,86 m die Bronzemedaille und wurde anschließend bei den U20-Weltmeisterschaften in Cali mit 1,88 m Fünfte. 2023 wurde sie bei der 1. Liga der Team-Europameisterschaft im Zuge der Europaspiele in Chorzów mit 1,92 m Zweite und anschließend belegte sie bei den U20-Europameisterschaften in Jerusalem mit 1,83 m den sechsten Platz. Im August schied sie bei den Weltmeisterschaften in Budapest mit 1,89 m in der Qualifikationsrunde aus. Im Jahr darauf verpasste sie bei den Europameisterschaften in Rom mit 1,85 m den Finaleinzug und gelangte bei den U20-Weltmeisterschaften in Lima mit 1,84 m auf Rang sieben. 2025 wurde sie bei der 2. Liga der Team-Europameisterschaft in Maribor mit 1,93 m Erste, ehe sie bei den U23-Europameisterschaften in Bergen mit 1,84 m den siebten Platz belegte. Im September wurde sie bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 1,93 m im Finale Zehnte.
In den Jahren 2020 und von 2023 bis 2025 wurde Maes belgische Meisterin im Hochsprung im Freien sowie 2021 und 2023 in der Halle.
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Kategorie:Hochspringer (Belgien) Kategorie:Teilnehmer an den Europaspielen (Belgien) Kategorie:Teilnehmer der Europaspiele 2023 Kategorie:Belgischer Meister (Leichtathletik) Kategorie:Belgier Kategorie:Geboren 2005 Kategorie:Frau