Franz Rapp (* 2. Jänner 1820 in LeipaHeinrich Best, Wilhelm Weege: Biographisches Handbuch der Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49. Droste, Düsseldorf 1998, S. 270.Sterbebuch Wien St. Stephan, tom. XLVI, fol. 176 (Faksimile). oder SaazTraubuch Wien St. Stephan, tom. LXXXVIII, fol. 104 (Faksimile).Archiv der Universität Wien, Promotionsprotokoll für das Doktorat der Rechtswissenschaften, Bd. 1 (1811–1875), sig. M 32.1–516.; † 23. April 1875 in Wien) war ein österreichischer Jurist und Politiker.
Leben Rapp absolvierte das Gymnasium in Prag und studierte anschließend Rechtswissenschaft an den Universitäten Prag, später Wien, wo er 1843 promoviert wurde. Anschließend war er Advokat in Wien. 1851 wurde er dort zum Notar bestellt, eröffnete seine eigene Kanzlei und heiratete im selben Jahr.
Vom 1. September 1848 bis 23. April 1849 war Rapp für den Wahlkreis Leitmeritz/Böhmen in Rumburg Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung in der Fraktion Augsburger Hof. Danach war er nicht mehr politisch tätig.
Literatur Heinrich Best, Wilhelm Weege: Biographisches Handbuch der Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49. Droste, Düsseldorf 1998, ISBN 3-7700-0919-3, S. 270.
Einzelnachweise
Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung Kategorie:Notar (Kaisertum Österreich) Kategorie:Notar (Österreich-Ungarn) Kategorie:Absolvent der Universität Wien Kategorie:Rechtsanwalt (Kaisertum Österreich) Kategorie:Person (Cisleithanien) Kategorie:Person (Kaisertum Österreich) Kategorie:Geboren 1820 Kategorie:Gestorben 1875 Kategorie:Mann