mini|Werbung für typische Speisen während Morgestraich: Basler Fasnacht (Mehlsuppe, Zwiebel- und Käsewähe) Basler Mehlsuppe ist eine nationale Spezialität der Schweizer Küche, eine eingebrannte Getreidesuppe aus Mehl, Fleischbrühe, manchmal auch mit Rotwein, mit Zwiebeln, Käse und Speck. Sie wurde nach Basel benannt, eine Stadt in der Schweiz. Sie ist eine Spezialität, die stets unter ihrem schweizerdeutschen Namen „Basler Mehlsuppe“ bezeichnet wird.
Zubereitung Vollkornmehl wird fettfrei geröstet und abkühlen gelassen; Zwiebelwürfel in Fett anschwitzen, mit dem gebräunten Mehl verrühren, abkühlen lassen. Mit heißer Brühe aufgießen, Rotwein zufügen, kurz aufkochen und eine Weile simmern lassen, abseihen im Spitzsieb (Chinois), würzen nach Geschmack, mit geriebenem Sbrinz apart servieren.
Tradition Die Basler Mählsuppe (Mehlsuppe) ist durch die Basler Fasnacht berühmt: Seit 1834 wird stets sechs Wochen nach Ostern montags um 4 Uhr durch den Morgestraich, die Basler Fasnacht mit Trommelschlag, Piccolo-Melodien und vielen Laternen eingeleitet. In den geöffneten Lokalen genießen die Fasnächtler dann traditionell „Mählsuppe“ und „Ziibelewäie“ (Zwiebelkuchen).
Einzelnachweise
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