Heinrich Rump (* 30. Januar 1879 in Peine; † 2. Januar 1952 in ZiegenrückAuskunft Stadtarchiv Peine) war ein deutscher Architekt und Mitglied im Bund Deutscher Architekten (BDA). Zwischen den Weltkriegen lebte und arbeitete er in Breslau.Konstanze Beelitz, Niclas Förster: Breslau. Wrocław. Die Architektur der Moderne. Ernst Wasmuth Verlag, Berlin / Tübingen 2006, ISBN 3-8030-0660-0, S. 174. Sein Vater war Schlossermeister und Inhaber eines Schlosser- und eines Maschinenbaubetriebs in Peine.Auskunft Stadtarchiv Peine In den 1930er Jahren korrespondierte Rump intensiv mit dem führenden deutschen Buddhisten Martin Steinke (Tao Chün).Archivalie. In: Bundesarchiv Berlin.

Bauten und Entwürfe (Auswahl) mini|Ehemalige Städtische Sparkasse, heute Bank Santander, in Breslau 1920: Wagenhalle in Breslau, Schenkendorfstraße 17a (Orla 17)Bestand im Architekturmuseum Breslau (Muzeum Architektury we Wrocławiu) 1922: Umbau eines vormaligen Restaurants im Gebäude Ring (Rynek) 10/11 in Breslau zu Geschäftsräumen der Wallenberg-Pachaly-BankJerzy Illkoz, Beate Störtkuhl (Hrsg.): Hochhäuser für Breslau 1919–1932. Aschenbeck & Holstein, Delmenhorst 1997, ISBN 3-932292-05-7. 1925: Tankstelle in Breslau, Frankfurter Straße 188 (Legnicka 188) 1926: Wettbewerbsentwurf für eine Volksschule in Breslau 1927: Wettbewerbsentwurf für ein Stadthaus mit Hauptfeuerwache in Breslau, Lessingplatz (pl. Powstańców Warszawy) (prämiert mit dem 3. Preis) 1928: Siedlung Am Sauerbrunn II für die Siedlungsgesellschaft Breslau AG in Breslau, Haus Lenaustraße 1 (Stalowowolska 1)goo.gl/maps Haus Charlottenstraße 142 (Krucza 142)goo.gl/maps Haus Mörikestraße 2 (Kolbuszowska 2)goo.gl/maps 1929: Wettbewerbsentwurf für ein Bürohaus der Breslauer Messe- und Ausstellungsgesellschaft auf dem Messegelände in Breslau 1929: Mehrfamilienhaus der Baugruppe 6 in der Siedlung Pilsnitz in Breslau, Richthofenstraße 97 (Górnicza 97)goo.gl/maps 1929: Mehrfamilienhaus der Baugruppe 9 in der Siedlung Pilsnitz in Breslau, Richthofenstraße 98 (Górnicza 98)goo.gl/maps 1929: Bürohaus der Wilhelmshütte in Sprottau (Szprotawa) 1929: Neubau eines Versuchslabors für Georg von Giesches Erben in Ohlau (Olawa) 1929: Verwaltungsgebäude der Gemeinde in Obernigk (Oborniki) 1929/1931: Wettbewerbsentwurf 1929, Ausführung 1930–1931, Geschäftshaus der Städtischen Sparkasse in Breslau, Großer RingAufriss und Teilschnitt der Städtischen Sparkasse am Ring Breslau sowie Fotos des Gebäudes im Bildkatalog des Herder-Instituts für Osteuropaforschung um 1931: Transformatorenstation in Ohlau (Oława) 1932: Wettbewerbsentwurf für die Kirche St. Petrus Canisius in Breslau, Fürstenstraße (ul. Grunwaldzka) (prämiert mit dem 2. Preis) 1934: Wettbewerbsentwurf für den Neubau der Städtischen Feuerwache in Breslau, zwischen Stadtgraben und Feldstraße (ul. Podwale, ul. Krasińskiego) (prämiert mit dem 1. Preis) 1933: Hauptschule in Brieg (Brzeg) 1935: Wettbewerbsentwurf für das Restaurant Schweizerei im Scheitninger Park (Park Szczytnicki) in Breslau (ausgezeichnet) 1937: Wettbewerbsentwurf für ein Verwaltungsgebäude der Niederschlesischen Provinzial-Feuersozietät in Breslau 1937: Mehrfamilienwohnhäuser Krischkestraße 4, 6 und 8 (Żubrza 4, 6 und 8) in der Siedlung Pöpelwitz in Breslau

Einzelnachweise

Kategorie:Architekt (Deutschland) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1879 Kategorie:Gestorben 1952 Kategorie:Mann