Der Kurzfilmpreis Der Dreifache Axel wird seit 1988 von der Hamburgischen Kulturstiftung verliehen und hieß bis einschließlich 2020 Flotter Dreier. Beide Namen beziehen sich auf die Länge von maximal drei Minuten, die diese Beiträge zum Internationalen Kurzfilm Festival Hamburg nicht überschreiten sollen. Im Rahmen des Festivals wird Der Dreifache Axel als Publikumspreis verliehen und ist mit einem Preisgeld von 1000 Euro dotiert.; Archiv des Kurzfilm Festivals Hamburg, abgerufen am 22. Februar 2021
Bisherige Preisträger
Jahr Sieger Titel Thema 1988 Reinhard Westendorf Mein wunderbares Klo Das Loch 1989 markus Zeichenfischfilm Fisch 1990 Reinhard Westendorf Mutter schafft mich Geld 1991 William Wegman Deodorant Schwitzen 1992 Piet Niewiadomski und Gacks Lütje Zipp-Rap Reißverschluss 1993 Miko Zeuschner Chinesisches Kriegsgericht Chinesisch 1994 Jon Carnoy Le Repas „Der Kanzler stirbt“ 1995 Torbjörn Skarild All as Nothing at All Hintertür 1996 Bettina Schoeller Mutti ins Paradies Mutter 1997 Gerrit Haaland November! Revolution 1998 Jim Lacy und Daniel Haude Friß Vogel; oder stirb! Bar 1999 Eva Sütterlin und Daniel Nocke Schnee von gestern „Es riecht schlecht!“ 2000 Wolfgang Schick, Alex Blancke und Daniel Probst Ohrwurm 2001 Thomas Oberlies und Helge Weichmann Flatsch Nachbarn 2002 Jim Lacy, Daniel Haude und Kathrin Albers Quench 2003 Lloyd Price und Christopher Sadler The Snoozatron 2004 Lukas Müller und Stephan Müller Best of Lukas M „Meins“ 2005 Matthias Gröbel und Matthias Sdun Horst-Uwe G. – Ein deutsches Schicksal Fußball 2006 Richard Fenwick Safety Procedures Zittern 2007 Fabian Möhrke Heimarbeit (Homework) Heimat 2008 Markus Schaefer und René Schüttler Da ist nichts (Nothing‘s there) Rauch 2009 Philipp Hartmann Der Anner im Himmel Menschliches Versagen 2010 Per Carleson Senaste Nytt (Latest News) Küche 2011 Anselm Belser Felix... Deutsch 2012 Rabin Rahbar Tarazoo (Scale) Remake 2013 Daniel van Westen Recently in the Woods Durchbruch 2014 Volker Heymann Drei Experten drehen auf Doping 2015 Mohammad Bagher Shahin Malekia „Nach einer wahren Begebenheit“ 2016 Patrick Schoenmaker Bingo Abschalten 2017 Sandra Schießl Die Biester Widerstand 2018 Moritz Boll Null Komma Sieben Skandal 2019 Carsten Knoop und Dorit Kiesewetter Die Navigatour „Lost in Translation“ 2020 Franziska Unger und Camille Tricaud Apocalypse Airlines Neuland 2021 Anna Maria Schmidt money - the movie „Du bist die Katastrophe“ 2022 Kumaran Herold Shining „You talkin‘ to me“ 2023 Simon Ellis The Terminator „At Night“ 2024 Olaf Held Spätsommer 91 Salz 2025 Madli Lääne JAH! „Mission Impossible“ 2026Fridtjof Stensæth Josefsen, Morten BorgestadTrioDrei
Einzelnachweise
Weblinks Kurzfilmfestival: Archiv
Kategorie:Auszeichnung (Hamburg) Kategorie:Erstverleihung 1988 Kategorie:Filmpreis (Deutschland)