Natalie Adeberg (* 19. Januar 1993 in Wiesbaden, Deutschland) ist eine ehemalige deutsche Handballspielerin, die zuletzt für den deutschen Zweitligisten 1. FSV Mainz 05 auflief.

Karriere Im Verein Adeberg begann das Handballspielen beim Mainzer Verein SC Lerchenberg.handball-world.news: Rückraumspielerin Natalie Adeberg beim 1. FSV Mainz 05 zurück in der Heimat, abgerufen am 15. Februar 2021 Später lief sie für die JSG Mainz 05/SC Lerchenberg auf, einer Spielgemeinschaft ihres Jugendvereins SC Lerchenberg und des 1. FSV Mainz 05, mit deren B-Jugend sie im Jahr 2009 die Meisterschaft der Regionalliga gewann.saarbruecker-zeitung.de: Handball: Nordostsaar siegt beim Meister, abgerufen am 15. Februar 2021 Bei der anschließend ausgetragenen deutschen B-Jugendmeisterschaft belegte sie den dritten Platz.volksfreund.de: Ein Landes-Duell mit Vorgeschichte, abgerufen am 15. Februar 2021

Adeberg wechselte 2009 zur DJK/MJC Trier, für deren 2. Damenmannschaft sie anfangs in der Regionalliga auflief. In der Saison 2011/12 erhielt die Rückraumspielerin erste Spielanteile in der Bundesligamannschaft, für die sie insgesamt 27 Tore in dieser Spielzeit warf.hbf-info.de: Torschützenliste Bundesliga (Saison 2011/12), abgerufen am 15. Februar 2021 Ab der folgenden Spielzeit gehörte sie fest dem Bundesligakader an.5vier.de: Natalie Adeberg – Ein Nachwuchstalent im Portrait, abgerufen am 15. Februar 2021 Ab der Saison 2014/15 lief sie für den Ligakonkurrenten Bayer Leverkusen auf.leverkusen.com: Zuwachs auf der Königsposition – die Elfen holen Natalie Adeberg, abgerufen am 15. Februar 2021 Mit Leverkusen nahm Adeberg in der Saison 2014/15 am EHF-Pokal teil. In diesem Wettbewerb erzielte sie zwei Treffer. Ab 2016 stand sie beim Zweitligisten TV Beyeröhde unter Vertrag.hbf-info.de: Zwei Verstärkungen aus Leverkusen - Beyeröhde rüstet sich für neue Saison, abgerufen am 15. Februar 2021 Vier Jahre später folgte ein Wechsel zum Bundesligisten 1. FSV Mainz 05. Im März 2021 zog sich Adeberg eine schwere Knieverletzung zu, wodurch für sie die Saison 2020/21 beendet war. Zu diesem Zeitpunkt war Adeberg mit 88 Treffern die torgefährlichste Spielerin der Mainzerinnen.handball-world.news: Saisonaus für Mainzer Toptorschützin Natalie Adeberg, abgerufen am 15. März 2021 Im Sommer 2021 trat sie mit Mainz den Gang in die Zweitklassigkeit an. Im Sommer 2022 verließ sie den Verein.linkedin.com: Natalie Adeberg, abgerufen am 11. Oktober 2025

In Auswahlmannschaften Adeberg gehörte dem Kader der deutschen Jugendnationalmannschaft an. Bei einem Länderspiel gegen Frankreich zog sich Adeberg einen Wadenbeinbruch zu, wodurch sie ein Jahr pausieren musste. Später wurde sie in den Kader der deutschen Juniorinnennationalmannschaft berufen.

Sonstiges Ihre jüngere Schwester Selina Adeberg spielte ebenfalls Handball.wz.de: Adeberg trumpft beim TVB mehr und mehr auf, abgerufen am 15. Februar 2021

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Einzelnachweise

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