Paul Aal war ein Komponist.
Leben und Werk Paul Aal ist erstmals durch Einträge im Musikalisch-literarischen Monatsbericht von Friedrich Hofmeister für das Jahr 1898 belegt. Er wird dort als Komponist geführt. Seine Tätigkeit ist ausschließlich durch Veröffentlichungen nachweisbar. Weitergehende biografische Angaben sind nicht überliefert.
Werke (Auswahl)
Zeitgemäße Humoristika. Couplets und Soloszenen für Singstimme mit Pianoforte. Frankfurt am Main: Süddeutscher Musik-Verlag, 1898.Verzeichnet im Musikalisch-literarischen Monatsbericht von Friedrich Hofmeister, 1898, S. 424–425. Nr. 1 Der Hochzeitsgast. Parodie-Couplet zur Musik Funiculì, Funiculà, Incipit: „Wie sie mich seh'n, komm' ich vom Hochzeitsfeste“ (Text auch separat erschienen). Nr. 2 Das Bienenhaus. Couplet, Incipit: „Man hört jetzt täglich spät und früh“ (Text auch separat erschienen).Sächsisches Staatsarchiv, Bestand 21073 Heinrichshofen’s Verlag, Magdeburg. Nr. 3 Die kleine Frau von Kiautschou. Couplet. , Frankfurt am Main, Süddeutschen Musik-Verlag, 1898; Stuttgart 1904, Lueckhardt’s Musik-Verlag, 1904Die kleine Frau von Kiautschou ist sowohl als Teil der Sammlung Zeitgemäße Humoristika (1898) als auch als eigenständige Veröffentlichung (1904) nachgewiesen. Nr. 7 Der alte Lebemann. Soloszene für Singstimme mit Pianoforte. Incipit: „Vor ein paar Jährchen war ich noch“, Frankfurt am Main, Süddeutschen Musik-Verlag, 1898; Stuttgart 1904, Lueckhardt’s Musik-Verlag, 1904.''Musikalisch-literarischer Monatsbericht'', Jänner 1904, S. 32
Einzelnachweise
Kategorie:Komponist (Deutschland) Kategorie:Geboren im 19. Jahrhundert Kategorie:Gestorben im 19. oder 20. Jahrhundert Kategorie:Mann