Geleinsmühle (auch Geilingsmühle oder Gäßlersmühl genannt) ist ein Wohnplatz der Gemeinde Simmershofen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern). Der Ort Liegt in der Gemarkung Simmershofen.

Geographie Die Einöde liegt am Mühlbach, einem linken Zufluss der Gollach und ist von Ackerflächen umgeben. Ein Anliegerweg führt zu einer Gemeindeverbindungsstraße, die nach Simmershofen zur Staatsstraße 2256 verläuft (1,1 km südwestlich).

Geschichte Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Geleinsmühle ein Anwesen. Das Hochgericht übte das ansbachische Oberamt Uffenheim aus.J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 288. Von 1797 bis 1808 unterstand Geleinsmühle dem preußischen Justiz- und Kammeramt Uffenheim.

1806 kam der Ort an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Geleinsmühle dem Steuerdistrikt Simmershofen und der Ruralgemeinde Simmershofen zugewiesen.

Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1836 1840 1861 1871 1885Einwohner 4 4 10 6 8 5HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1836 und 1885 als Wohngebäude. 1 1 1 1 Quelle Dort als Gäßlersmühl aufgelistet.

Religion Der Ort ist evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Michael und Crispin (Simmershofen) gepfarrt.

Literatur

Weblink

Fußnoten

Kategorie:Geographie (Simmershofen) Kategorie:Einzelsiedlung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim