Lina Beck-Meyenberger (* 30. November 1892 in Wil SG; † 21. April 1988 in Sursee) war eine Schweizer Lehrerin und Frauenrechtlerin.

Biografie Ausbildung und Beruf Beck-Meyenberger besuchte das Lehrerinnenseminar in Menzingen und arbeitete als Privatlehrerin in Athen.

Gesellschaftliches Engagement Beck-Meyenberger gründete 1940 den Surseer Fürsorgeverein und war Mitglied der UNESCO-Kommission. Von 1941 bis 1957 war sie Zentralpräsidentin des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes. Ab 1945 öffnete sie den SKF vermehrt gegenüber anderen Frauenverbänden. Lina Beck-Meyenberger setzte sich offen für das Frauenstimmrecht ein, als diese Haltung im SKF noch keine Mehrheit fand.

Privates Beck-Meyenberger war ab 1916 mit dem aus der Surseer Ratsfamilie Beck stammenden Luzerner Grossrat Julius Beck verheiratet, der sich ebenfalls für das Frauenstimmrecht engagierte. Sie war Mutter zweier Töchter.

Werke

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Frauenrechtler (Schweiz) Kategorie:Schweizer Kategorie:Geboren 1892 Kategorie:Gestorben 1988 Kategorie:Frau