Frank Prinzi ist ein US-amerikanischer Kameramann und Filmregisseur.

Leben Schon in jungen Jahren begann er, sich für die Welt des Kinos zu begeistern. Nach dem Abitur erwarb Prinzi seinen Abschluss an der New York University. Seit 1984 ist er als eigenständiger Kameramann für Film und Fernsehen aktiv, sein Schaffen umfasst mehr als 50 Produktionen. Er ist vor allem an Fernsehserien beteiligt. Gelegentlich ist er auch als Regisseur tätig, auch überwiegend bei Fernsehserien.

1992 wurde er mit einem Emmy für seine Kameraarbeit in der Kategorie Outstanding Individual Achievement in Cinematography for a Series für eine Folge der Fernsehserie Ausgerechnet Alaska ausgezeichnet.Frank Prinzi. In: emmys.com, abgerufen am 4. Februar 2021. Eine weitere Emmy-Nominierung in der gleichen Kategorie erhielt er 1993 ebenfalls für seine Arbeit an Ausgerechnet Alaska.

Mit It’s a Mess drehte Prinzi 2018 einen vielfach ausgezeichneten Kurzfilm.It’s a Mess – Awards. In: imdb.com, abgerufen am 4. Februar 2021. Unter anderem brachte ihm der Film, für den Prinzi auch das Drehbuch schrieb und als Produzent fungierte, drei European Cinematography Awards (Bester Film, Regie, Kamera) ein.Best Film of the Month. In: europe.cawards.org, abgerufen am 4. Februar 2021.

Prinzi ist seit dem Jahr 2001 Mitglied der American Society of Cinematographers (ASC).Active Members. In: theasc.com, abgerufen am 4. Februar 2021.

Filmografie (Auswahl)

Regie 1993: Ausgerechnet Alaska (Northern Exposure, Fernsehserie, 1 Episode) 1994: Heavenly Road (Fernsehfilm) 2001–2011: Criminal Intent – Verbrechen im Visier (Law & Order: Criminal Intent, Fernsehserie, 34 Episoden) 2015: Last Week Tonight with John Oliver (Fernsehserie, 1 Episode) 2018: It’s a Mess (Kurzfilm)

Weblinks frankprinzi.com (englisch)

(englisch)

Einzelnachweise

Kategorie:Kameramann Kategorie:Filmregisseur Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Mann