Georg Lampe (* 23. Dezember 1858 in Alfeld, Königreich Hannover; † 1916Archiv für Sippenforschung und alle verwandten Gebiete. C. A. Starke, 1969, Band 33/34, S. 240) war ein deutscher Porträt- und Landschaftsmaler.
Leben mini|hochkant|Bildnis Otto von Bülow, 1892–1898 preußischer Gesandter beim Heiligen Stuhl (Georg Lampe zugeschrieben) Lampe studierte von 1879 bis 1882 Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Dort waren Hugo Crola, Heinrich Lauenstein und Peter Janssen der Ältere seine Lehrer.Museum Kunstpalast: Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule (Auswahl, Stand: November 2016, ) Im Atelier von Franz von Lenbach in München, dem er freundschaftlich verbunden blieb, erhielt er eine weitere künstlerische Prägung. Zeitweise wirkte er in Berlin und war dort auf Akademie-Ausstellungen vertreten. 1885 debütierte er im Kunstsalon von Fritz Gurlitt.Georg Bok: Gurlitts Kunstsalon in Berlin. In: Die Kunst für Alle. I. Jahrgang, Heft 4 (15. November 1885), S. 56 (Google Books) Von März 1893 bis 1896 weilte er in Rom,Friedrich Noack: Das Deutschtum in Rom seit dem Ausgang des Mittelalters. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1927, Band 2, S. 344 etwa von 1904 bis 1909 in Paris.
Literatur Lampe, Georg. In: Friedrich von Boetticher: Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte. Band 1, Dresden 1891, S. 800.
Lampe, Georg. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Bio-bibliographischer Index A–Z. Band 6: Laborim–Michallet. K. G. Saur, München 2000, ISBN 3-598-23916-5, S. 37.
Weblinks
Georg Lampe, Datenblatt im Portal rkd.nl (RKD – Nederlands Instituut voor Kunstgeschiedenis) Georg Lampe, Auktionsresultate im Portal artnet.de
Einzelnachweise
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