Brit Air war eine französische Regionalfluggesellschaft mit Sitz in Morlaix und Basis auf dem Flughafen Morlaix Ploujean. Sie war eine Tochtergesellschaft der Air France-KLM und ging 2016 in der Marke Hop! auf.ch-aviation – Air France to consolidate HOP! operations from early 2Q, 21. Februar 2016 (englisch), abgerufen am 3. Mai 2017
Geschichte Brit Air wurde im Jahr 1973 gegründet. Von April 2013 bis 2016 wurde das Angebot der Régional, Brit Air und Airlinair unter der Marke Hop! zusammengeführt.aerotelegraph.com – Bringt Air France die Airline Hop? 7. Januar 2013
Flugziele Brit Air bediente unter dem Markenauftritt Hop! Ziele innerhalb Frankreichs und im europäischen Ausland.
Flotte mini|Eine Embraer EMB 110 Bandeirante der Brit Air, Coventry 1980 mini|Eine Saab 340 der Brit Air, London-Gatwick 1996 Flotte (2012) Mit Stand Dezember 2012 bestand die Flotte der Brit Air aus 40 Flugzeugench-aviation – Brit Air (englisch), abgerufen am 18. Dezember 2012 mit einem Durchschnittsalter von 8,3 Jahren:airfleets.net – Fleet age Brit Air (englisch), abgerufen am 18. Dezember 2012
Flugzeugtyp Anzahl bestelltBombardier Aerospace – Commercial Aircraft Status Reports (englisch), abgerufen am 4. Juni 2011 Anmerkungen Bombardier CRJ100 12 Bombardier CRJ700 15 Bombardier CRJ1000 13 1 Brit Air war zusammen mit Air Nostrum Erstkunde der CRJ1000 abgerufen am 18. Mai 2023 Gesamt 40 1
Zuvor eingesetzte Flugzeuge Brit Air betrieb auch folgende Flugzeugtypen:Ulrich Klee, Frank Bucher et al.: jp airline-fleets international. Zürich-Airport 1978–2007.Ulrich Klee, Frank Bucher et al.: jp airline-fleets international. Sutton, UK, 2008–2013.
ATR 42 ATR 72 Beechcraft Super King Air 200 Embraer EMB 110 Bandeirante Fairchild F-27 Fokker F-27 Friendship Fokker 100 Piper PA-23 Aztec Piper PA-31-350 Navajo Chieftain Piper PA-31T Cheyenne II Saab 340
Zwischenfälle mini|Die im Juni 2003 verunglückte Canadair CRJ 100 der Brit Air, Brest Mai 2003 Brit Air verzeichnete in ihrer Geschichte einen Unfall mit Todesfolge:
Am 22. Juni 2003 verunglückte eine aus Nantes kommende Bombardier CRJ100 (Luftfahrzeugkennzeichen F-GRJS) bei einem zu tiefen Landeanflug auf den Aéroport Brest-Bretagne. Die Maschine stürzte 2,3 km vor der Landebahn auf ein Feld und fing Feuer. Der Kapitän der Maschine kam dabei ums Leben, die 23 weiteren Menschen an Bord konnten gerettet werden (siehe auch Air-France-Flug 5672).
Siehe auch Liste ehemaliger Fluggesellschaften (Europa)
Weblinks
Einzelnachweise
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