Tetjana Wiktoriwna Horb (esu.com.ua: Горб Тетяна Вікторівна, abgerufen am 31. Dezember 2020; * 18. Januar 1965 in Tscherkassy, Sowjetunion, auch bekannt als Tatjana Gorbcz.de: Was macht eigentlich Tatjana Gorb, abgerufen am 31. Dezember 2020archiv.thw-handball.de: Kieler Nachrichten: Derby-Niederlage endete mit Reise in Vergangenheit, abgerufen am 31. Dezember 2020, zwischenzeitig Tetjana Rühlfl-arena.de: Ehemalige Flensburgerin ergattert Profi-Vertrag, abgerufen am 31. Dezember 2020, abgerufen am 31. Dezember 2020) ist eine ehemalige deutsch-ukrainische Handballspielerin, die zwei Mal an den Olympischen Spielen teilnahm. Mittlerweile ist sie als Handballtrainerin tätig.

Karriere Im Verein Horb besuchte die Sporteliteschule in Kiew. Ab 1984 lief sie für den sowjetischen Spitzenverein Spartak Kiew auf. Mit Spartak gewann sie jeweils fünf Mal die sowjetische Meisterschaft sowie den Europapokal der Landesmeister.thv-handball.de: Trainerweiterbildung, abgerufen am 31. Dezember 2020 Im Jahr 1991 schloss sich Horb dem deutschen Bundesligisten Buxtehuder SV an, für den sie 307 Treffer in 93 Pflichtspielen erzielte.bsv-live.de: Ewige BSV-Statistik, abgerufen am 22. Januar 2023 Mit Buxtehude gewann sie 1994 den Euro-City-Cup.

Horb lief ab der Saison 1995/96 für den Zweitligisten SV Süd Braunschweig auf. Im Jahr 1997 wechselte die Rückraumspielerin zum Regionalligisten SVG Celle, mit dem sie ein Jahr später in die 2. Bundesliga aufstieg., abgerufen am 31. Dezember 2020 Für Celle ging sie bis zum Jahr 2000 auf Torejagd. Nachdem Horb anschließend pausiert hatte, lief sie in der Saison 2004/05 für den Regionalligisten TSV Nord Harrislee auf.hbf-info.de: Tatjana Rühl, abgerufen am 31. Dezember 2020 Ein Jahr später schloss sich Horb dem Zweitligisten Elmshorner HT an.abendblatt.de: Handball: EHT verstärkt sich, Ellerbekerinnen im Pokal Favorit, abgerufen am 31. Dezember 2020 Später lief Horb für den Oberligaabsteiger SG Flensburg-Handewitt auf, bis sie aufgrund von Knieproblemen ihre Karriere beendete. Im März 2010 wurde sie nochmals vom abstiegsbedrohten Bundesligisten SVG Celle reaktiviert.handball-world.news: Comeback mit 45: Dreifache Weltmeisterin Tatjana Rühl hilft Celle, abgerufen am 31. Dezember 2020

In der Nationalmannschaft Horb gewann mit der sowjetischen Juniorinnennationalmannschaft in den Jahren 1981, 1983 und 1985 die U-20-Weltmeisterschaft. Anschließend lief sie insgesamt 256-mal für die Nationalmannschaft der Sowjetunion und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten auf. Bei den Olympischen Spielen 1988 und 1992 gewann sie jeweils die Bronzemedaille.

Trainerkarriere Horb war beim Kreishandballverband Flensburg als Auswahltrainerin tätig.khv-flensburg.de: Erfolgreiche Stützpunkt-Sichtung in Heide, abgerufen am 31. Dezember 2020 Später trainierte sie den Oberligisten HSG Jörl Doppeleiche.dracom.de: Unsere Gäste der HSG Jörl Doppeleiche, abgerufen am 31. Dezember 2020 Kurz vor dem Saisonbeginn 2015/16 beendete sie ihre Tätigkeit in Jörl und übernahm die weibliche B-Jugend der HSG Handewitt/Nord Harrislee.sprungwurf.tv: Jörl verpflichtet Thomas Blasczyk als neuen Trainer, abgerufen am 31. Dezember 2020 Zwischen 2017 und 2020 trainierte sie Jugendmannschaften beim Thüringer HC.

Sonstiges Ihre Tochter Arwen Gorb spielt ebenfalls Handball.

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Handballtrainer (Thüringer HC) Kategorie:Handballnationalspieler (Sowjetunion) Kategorie:Handballspieler (Buxtehuder SV) Kategorie:Handballspieler (SVG Celle) Kategorie:Handballspieler (SG Flensburg-Handewitt) Kategorie:Handballspieler (Spartak Kiew) Kategorie:U20-Junioren-Weltmeister (Handball) Kategorie:Olympiateilnehmer (Sowjetunion) Kategorie:Olympiateilnehmer (GUS) Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988 Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1992 Kategorie:Sowjetischer Meister (Handball) Kategorie:Rückraumspieler Kategorie:Sowjetbürger Kategorie:Ukrainer Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1965 Kategorie:Frau Kategorie:Ukrainischer Emigrant in Deutschland