mini|Robena Anne Laidlaw Die acht Fantasiestücke op. 12 bilden einen Klavierzyklus von Robert Schumann. Schumann komponierte die Stücke im Frühjahr 1837. Der Titel ist von E. T. A. Hoffmanns Sammlung Fantasiestücke in Callots Manier und damit auch von Novalis’ Phantasiebegriff inspiriert.Silvio Vietta: Der Phantasiebegriff der Frühromantik und seine Voraussetzungen in der Aufklärung. In: Die literarische Frühromantik. Göttingen 1983, S. 208–220. Der Zyklus ist Robena Anne Laidlaw (1819–1901), einer schottischen Pianistin gewidmet, die Schülerin von Henri Herz und Ludwig Berger war.Nicolas Slonimsky (Hrsg.): Baker’s Biographical Dictionary of Musicians. 5. Auflage, New York 1958, S. 897 Mit ihr stand Schumann kurzzeitig in Verbindung, worüber der Briefwechsel Schumanns mit ihr und Clara Wieck sowie Tagebucheintragungen Schumanns Auskunft geben.Annie Wilson Patterson: Schumann. 1908, Reprint 2008, S. 105–117 Google-Books, aufgerufen am 13. November 2009 Friedrich Gustav Jansen: Robert Schumann und Robena Laidlaw. In: Die Grenzboten. 54/4, 1895. S. 320–332
Satzbezeichnungen Die Fantasiestücke op. 12 sind Schumanns erster Klavierzyklus, dessen Sätze durchgehend poetische, programmatisch wirkende Überschriften tragen. Mehrfach hat Schumann darauf hingewiesen, dass er Titel dieser Art immer erst nach vollendeter Komposition hinzugefügt hat. Es handelt sich also nicht um Programmmusik.Maurice Hinson: Robert Schumann Fantasiestücke (Fantasy Pieces) op. 12. Alfred Pub Co Inc 1992, S. 3f 350px350px350px350px350px350px350px350px
Einzelnachweise
Weblinks
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Kategorie:Klavierzyklus Kategorie:Werk von Robert Schumann Kategorie:Werk nach E. T. A. Hoffmann