Karl Friedrich Schick, auch Carl Friedrich Schick (* 17. April 1826 in Hilpertsau, Großherzogtum Baden; † 26. Juni 1875 zu Tretenhof bei Seelbach, Großherzogtum Baden), war ein deutscher Genre- und Historienmaler der Düsseldorfer Schule.Museum Kunstpalast: Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule (Auswahl, Stand: November 2016, )

Leben Schick studierte Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Er bereiste Italien und ließ sich in Karlsruhe nieder, wo er an der Großherzoglich Badischen Kunstschule lehrte. Dort waren unter anderem Emil Keyser und Wilhelm Trübner seine Schüler.Walter Stephan Laux: Salon und Secession. Zeichnungen und Aquarelle, 1880–1918. VCH, Acta Humaniora, Weinheim 1989, ISBN 978-3-52717-676-2, S. 163

Schick widmete sich anfänglich vor allem der Genremalerei, wandte sich dann der religiösen Historienmalerei zu. Er stellte in Chemnitz, Dresden, Düsseldorf, Karlsruhe, Köln und Wien aus.

Literatur Schick, Karl Friedrich. In: Hermann Alexander Müller: Biographisches Künstler-Lexikon. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882, S. 465. Schick, Carl Friedrich. In: Friedrich von Boetticher: Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte. Band 2, Dresden 1898, S. 551.

Weblinks Karl Friedrich Schick, Datenblatt im Portal rkd.nl (RKD – Nederlands Instituut voor Kunstgeschiedenis) Karl Friedrich Schick, Auktionsresultate im Portal artnet.de

Einzelnachweise

Kategorie:Maler (Karlsruhe) Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule) Kategorie:Genremaler Kategorie:Historienmaler Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Karlsruhe) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1826 Kategorie:Gestorben 1875 Kategorie:Mann