Esther Buss (* 1972) ist eine deutsche freischaffende Film- und Kunstkritikerin und als Lektorin und künstlerische Beraterin tätig. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Leben Die 1972 geborene Esther Buss studierte Amerikanistik und Theaterwissenschaft in München.Esther Buss. In: cargo-film.de. Abgerufen am 24. November 2020. Von 2001 bis 2004 war sie als Redakteurin bei der Zeitschrift Texte zur Kunst tätig. Seitdem schreibt sie für Kataloge, Monografien, Filmmagazine und Zeitungen. Sie schrieb für Jungle World, Spex und Spiegel OnlineFestival/Jurys: arte-Dokumentarfilmpreis. In: duisburger-filmwoche.de. Abgerufen am 24. November 2020. In: spex.de. Abgerufen am 24. November 2020., die taz, den Tagesspiegel und die Jüdische AllgemeineEsther Buss. In: juedische-allgemeine.de. Abgerufen am 24. November 2020. und ist langjährige Autorin für den Filmdienst.Esther Buss. In: Filmdienst. Abgerufen am 24. November 2020.Esther Buss. In: fipresci.org. Abgerufen am 24. November 2020. Zudem ist Buss für kinofenster.de tätig, ein Onlineportal für Filmbildung der Bundeszentrale für politische Bildung und Vision Kino.Ester Buss: Green Book – Eine besondere Freundschaft. In: kinofenster.de, 31. Januar 2019.Esther Buss: Porträt einer jungen Frau in Flammen. In: kinofenster.de, 28. Oktober 2019.Esther Buss: Beale Street / If Beale Street Could Talk. In: kinofenster.de, 4. März 2019.

Buss ist Mitglied des Verbandes der deutschen Filmkritik und war in der Vergangenheit als FIPRESCI-Mitglied immer wieder als Jurorin tätig. Im Jahr 2011 war sie Mitglied der Jury im deutschen Wettbewerb der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen In: kurzfilmtage.de. Abgerufen am 24. November 2020. und 2013 der internationalen Jury des Locarno Film Festivals.66th Locarno International Film Festival. In: fipresci.org. Abgerufen am 24. November 2020. Im Jahr 2016 war sie Jury-Mitglied des Preises der deutschen FilmkritikNominierungen für den Preis der deutschen Filmkritik 2016 stehen fest. In: filmstiftung.de, 10. Januar 2017. und 2019 der Duisburger Filmwoche.

Im November 2020 wurde Buss für ihre Arbeit mit dem Siegfried-Kracauer-Preis ausgezeichnet.Siegfried Kracauer Preis. In: vdfk.de, 12. November 2020.

Veröffentlichungen Die Fiktion macht Platz fürs Leben. Über die Filme des US-„Realisten“ Matt Porterfield. In: Filmdienst, 1/2014, Seiten 32–34 Das Kino, die Wirklichkeit und ich: Autobiografisches und -fiktionales filmisches Erzählen. In: Filmdienst, Mai 2019.https://www.filmdienst.de/artikel/26513/erinnerung-und-autobiografisches-erzaehlen-im-dokumentarfilm-aktuelle-familienbilder-essay Aus der ersten Person – Filmische Autobiografien / Autofiktion. Scriptings / Archive Books, Berlin 2025, ISBN 978-3-949973-67-3.

Weblinks

Informationen zu Esther Buss der Fédération Internationale de la Presse Cinématographique

Einzelnachweise

Kategorie:Filmkritiker Kategorie:Kunstkritiker Kategorie:Zeitungsjournalist Kategorie:Journalist (Deutschland) Kategorie:Person (Der Tagesspiegel) Kategorie:Person (taz) Kategorie:Person (Der Spiegel, online) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1972 Kategorie:Frau