Bettina Cogliatti (geboren am 23. Oktober 1957 in Mexiko-Stadt) ist eine Schweizer Bildhauerin und Malerin.
Biographie Cogliatti ist die Enkelin von José Olivares Larrondo. Seit 1960 lebt sie in der Schweiz. Von 1978 bis 1982 besuchte sie die Hochschule Zürich und die Hochschule für Gestaltung Luzern. Von 1982 bis 1986 studierte sie an der Kunstakademie Düsseldorf. Sie war eine Schülerin von Günther Uecker.
Die Künstlerin ist bekannt für ihre skulpturalen Interventionen und ihr Spiel mit Farben. Seit den 1980er Jahren nimmt sie regelmäßig an Kunstausstellungen teil. 1986 erhielt sie den Prix suisse d’art und nahm an Ausstellungen in der Orangerie Kassel-Karlsaue in Kassel und im Musée des Beaux-Arts d’ArgovieAusstellung Eidgenössisches Kunststipendium (bourse Kiefer-Hablitzel) 1986: junge Kunst aus der Schweiz ; Musée des Beaux-Arts d'Argovie Aarau, 15. August - 14. September 1986 ; Orangerie Kassel-Karlsaue, 27. September - 19. Oktober 1986. Aarau, 1986. teil. 1987 war sie Mitbegründerin des Forums Junge Kunst Zug. 1990 wurde sie von Bertrand Ney nach Diekirch eingeladen mit ihrem Werk Convergence. 1998 realisierte sie eine grossformatige Arbeit in der Katastrophenbucht von Zug, das Werk Trompe-l'œil. Das in die Vorstadtbrücke integrierte Wandgemälde reiht kontrastierende Flächen in kalten und warmen Farben aneinander, sodass Fenster, Nischen und Unterbrechungen in der 112 Meter langen Wand entstehen. Im Jahr 2000 gründete sie ihre eigene Kunstschule bild end e in Zug.
EinzelausstellungenJahrAusstellungstitelAusstellungsortStadt2004le duel des persistancesZ-GalerieBaar2007les cendres en fleur - die Asche in BlüteZ-GalerieBaar2010décision craqueléeZ-GalerieBaar2013discernant - erfühlendZ-GalerieBaar2017germant - keimendZ-GalerieBaar2017«raumend»Kantonales VerwaltungszentrumZug GruppenausstellungenJahrAusstellungstitelAusstellungsortStadt1982WeihnachtsausstellungKunstmuseum LuzernLuzern1985NaturGalerie TschudiGlarus (Suisse), Bad Waldsee (Allemagne)1986JuliusGalerie LöhrlMönchengladbach1986Junge Schweizer KünstlerMusée des Beaux-Arts d'Argovie, Orangerie KasselAarau (Suisse), Kassel (Allemagne)1987Auf dem Rücken des TigersShedhalle ZurichZurich1987MomentForum Junge KunstCham ZG1987Einblick in die Junge Schweizer KunstKunsthaus Luzern, Allmendhalle ZugLucerne, Zoug1988137 TageForum Junge KunstCham ZG1988PlastikVilla KrämersteinHorw LU19893 Zuger PlastikerKornschütteLuzern1989Begegnung mit Zuger KünstlernPark VilletteCham ZG19903 x 3 Zuger KunstKunsthaus ZugZug1990Begegnung mit Zuger KünstlernWalchwil1990ConvergenceDiekirch (Luxemburg)1990Neuchâtel ArtsNeuchâtel1991700 Jahre EidgenossenschaftPark VilletteCham ZG1991- Konstruktion +AltstadthalleZug,1992Weg der FrauAltstadthalleZug1993räumlich - näherndZug1993Frau und KörperSchloss LandenbergSarnen1994So leer sind die Räume nun wirklich nichtFabrik an der LorzeBaar ZG1996ChaotikumAltstadthalleZug1997LithographieKunstsalon WolfensbergerZürich1997ZeichnungenKunstsalon WolfensbergerZürich1997Auf dem 47. BreitengradKantonales Kulturzentrum Palais BesenvalZug / SolothurnCritique par Ronald Schenkel 1997le murmure du noy e auGalerie RéveilZug1998Laufend - BetrachtenKlinik St. Andreas / Kunstsalon WolfensbergerCham ZG / Zürich1998Zug - Berlin - ZugBaar ZG / Berlin1998trompe-l'œilAltstadthalleZug1999„mes noy e autés“ et mes „trompe - l’œil“ Kunstsalon WolfensbergerZürich2018Frisch verpacktShedhalleZug
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Einzelnachweise
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