mini|De Regenboogbuurt (deutsch „das Regenbogen-Viertel“), entwickelt vom deutschen Auswanderer, Landschaftsarchitekt Hans Laumanns Almere Buiten () ist ein Stadtteil von Almere in der niederländischen Provinz Flevoland. Er hat 58.445 Einwohner und ist der nördlichste Stadtteil.

Die ersten Einwohner wurden 1984 hier erfasst. Er war der dritte Stadtteil Almeres, der eröffnet wurde.

Ortsteile Almere Buiten besteht aus den folgenden Stadtvierteln (): Bloemenbuurt, Bouwmeesterbuurt, Eilandenbuurt, Faunabuurt, Landgoederenbuurt, Molenbuurt, Oostvaardersbuurt, Regenboogbuurt, Stripheldenbuurt, Seizoenenbuurt, Indischebuurt und Sieradenbuurt. De Vaart, Buitenvaart und Poldervlak sind Industriegebiete.

Transport mini|Almere Buiten von der Bahnstation Almere Oostvaarders Buiten hat zwei Bahnhöfe: Almere Buiten im Zentrum und Almere Oostvaarders im Osten. Von hier aus fahren Züge nach Lelystad, Weesp und Hilversum. Keolis Nederland unterhält auch einen städtischen Dienst in dem Stadtteil, der ihn mit mehreren anderen Stadtteilen und Bahnhöfen in Almere verbindet. Die Buslinien M2, M7 und 22 befahren die Gegend am Tag, während sie in der Nacht von den Linien N21 und N22 angesteuert wird.

Bildung Almere Buiten hat drei Sekundarschulen, das Oostvaarders College, das Buitenhout College und das Montessori Flevoland Lyceum. Das Oostvaarders College gewann 2007 den nationalen Preis für Bildung.

Bevölkerungsentwicklung 198519901995200020052010201520202025Einwohner1.55911.49922.74035.29047.35854.89955.81856.97058.445

Einzelnachweise

Kategorie:Almere Kategorie:Planstadt Kategorie:Ort in Flevoland