Die Bayerische Landbötin, auch Die baierische Landbötin und Die bayer’sche Landbötin, war eine von 1830 bis 1860 erscheinende Zeitung, die anfangs dreimal wöchentlich, später täglich erschien.

Sie wurde von Carl Friedrich August Müller gegründet und war die größte aller zu dieser Zeit in München erschienenen Zeitungen und war fast gänzlich feuilletonisiert.Ludwig M. Eichinger, Bernd Naumann: Johann Andreas Schmeller und der Beginn der Germanistik. Walter de Gruyter, Berlin 2019, ISBN 3-486-82526-7, S. 171 () Ab September 1860 wurde die von der Hofbuchdruckerei J. Rösl verlegte Zeitung in „Isar-Zeitung“ umbenannt.Vgl. Ankündigung in der „Bayerischen Landbötin“, Nr. 240 vom 27. August 1860 (Digitalisat). Diese erschien bis 1864.Eintrag in der Zeitschriftendatenbank.

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Einzelnachweise

Kategorie:Deutschsprachige Zeitung Kategorie:Zeitung (München, Erscheinen eingestellt) Kategorie:Ersterscheinen 1830 Kategorie:Erscheinen eingestellt 1860