mini|Andreas Futter (2020) Andreas Futter (* 23. Juli 1969 in Hechingen) ist ein deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker, der in Schwäbisch Gmünd lebt.

Leben Von 1990 bis 1996 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildende Künste Stuttgart. Er besuchte die Grundklasse bei Peter Grau, das Fach Werken bei Horst Bachmayer und bei Paul Uwe Dreyer Malerei und Grafik. 1996 bis 1998 belegte er dort das Verbreiterungsfach Kunst und interdisziplinäres Gestalten bei Sotirios Michou. Seit 2005 lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler bei Reitprechts, das zum Schwäbisch Gmünder Stadtteil Straßdorf gehört.Homepage von Andreas Futter

Arbeiten im öffentlichen Raum (Auswahl) Ikarus, Bronze, 2002, Mössingen Aufstieg, Bronze, 2008, OfterdingenEiner helfe dem anderen auf gea.de. Heinrich von Ofterdingen, Bronze, 2008, Ofterdingen Zuversicht, Bronze, 2009, Kreisverkehrgestaltung in HeubachHeubacher Postkreisel auf kunstimkreisverkehr.de. König im Handstand, Bronze, 2019, Eningen unter Achalm Ikarus, Bronze, 2019, Essinger Skulpturenschleife Herrscher, Bronze, 2019, Bezirksamt Straßdorf Weitblick, Bronze, 2020, Wege zur Kunst in Straßdorf Teamwork, Bronze, 2022, Fa. Limes Straßdorf Abgründig, Bronze, Miniatur, Höhe 8 cm, 2023, Horb Stelzenläufer, Bronze, Höhe 650 cm und 550 cm, 2023, Breitenbrunn Alois, Bronze, Höhe 220 cm, 2024, Figur der Gmünder Altersgenossentradition, Marktplatz Schwäbisch Gmünd.Schwäbisch Gmünd hat ein neues „Denkmal“: Die Alois Statue auf remszeitung.de am 6. September 2024. Die Statue vor der Johanniskirche wird anlässlich von Weihnachtsmärkten und anderen Veranstaltungen vorübergehend abgebaut. Eislinger Stelzenläufer, Bronze, Höhe 750 cm, 2024, Hirschkreisel Eislingen/Fils

Galerie

Stipendien, Auszeichnungen, Artist in Residence Atelierstipendium des Landes Baden-Württemberg (2002–05)Andreas Futter auf wikiarticon.com. 1. Preis Skulpturengarten Sonnenwald in Passau (2006) Preis der Jury, Arte Binningen (2015) Artstages Award Freiburg-Tiengen (2018) Kunstpreis Bad Bellingen (2019) Palm Art Awards, Wikiarticon Prize (2021)Andreas Futter auf palm-art-award.com. Kunstpreis des Landkreises Alzey-Worms in der Kategorie „Skulptur“ (2022)Treppen, Türme, hoch hinaus - Weite Blicke ins Alzeyer Land auf kreis-alzey-worms.eu. Artist in Residence in der Villa Fontaine, Antibes/Frankreich (2024) Artist in Residence in der KunstFABrik, Schweinfurt (2024) Artist in Residence im Antonie-Leins-Künstlerhaus, Horb am Neckar (2025)

Ausstellungen (Auswahl) 5. Kleinskulpturen-Biennale, Galerie Dorn in Stuttgart (2004) Art Karlsruhe (2005) Skulpturengarten Sonnenwald, Bayerischer Wald (2006) 7. Miniatur in der Kunst, Fürstenwalde/Spree (2006) Kunstsommer, Wangen im Allgäu (2007) 5 Künstler, Altes Schloss Gaildorf (2008) Galerie am Bach, Arnbruck (2008) Zuversicht, Schloss Heubach (2008) Rheinblicke-Einblicke, Schlosspark Stammheim in Köln (2008) Zirkus, Kunstwoche Hamburg (2008) Jahresausstellung, Württembergischer Kunstverein Stuttgart (2010) Arte Liberalis, Residenzschloss Ludwigsburg (2010) 20 Jahre Kunst in der Burg, Schloss Kalteneck (2011) 4. Skulpturensalon, Münster (2011) Südwestmetall, Verbandshaus Aalen (2012) Galerie Schoenen, Aachen (2012) d52-raum für zeitgenössische Kunst, Düsseldorf (2014) Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd (2014) RegioArt Lörrach (2015) Städtische Galerie Bad Wimpfen (2016) little treasures, Bologna, Italien (2016) Arte Binningen, Schweiz (2016) Kunstverein Horb (2017) Galerie im Kloster Mariaberg (2018) Artstages Kunstsalon, Freiburg im Breisgau (2018) Trevisan International Art, sala Prado y Espacio Prado, Madrid, Spanien (2019) Straßengalerie Deutsch-Französische Freundschaft, Plombières-les-Bains, Frankreich (2019) Kunstmuseum Sárvár, Ungarn (2019) Salon International, Paris, Frankreich (2019) Galerie L'Alcove, Lyon, Frankreich (2022)Couleur & Forme auf alcove-lyon.com. Abgerufen am 5. November 2022. Kunstsalon Art Stages, Bad Bellingen (2023)Andreas Futter. Geschichten 30 über Höhe und Bodenhaftung, von Schwerkraft und Balance. In: ARTPROFIL – Magazin für Kunst Nr. 151/2023, S. 32–34, hier: S. 34. Allschwiler Kunst-Verein, Allschwil, Schweiz (2023) Tage der Kunst & Kultur, Haigerloch (2023) Rathaus, Horb (2023) art göttingen 5, Göttingen (2023) Internationale Kunstausstellung Art pur, Kaysersberg, Frankreich (2023) Gmünder Art, Schwäbisch Gmünd (2023) Königsklasse, Haigstkirche, Stuttgart (2024)

Literatur Andreas Futter. Die menschliche Befindlichkeit aufs Korn genommen. In: ARTPROFIL – Magazin für Kunst Nr. 134/2019, S. 13–15 – PDF. Andreas Futter. In: Ulrich Goette Himmelblau (Hrsg.): Art Compass 2022, Quedlinburg 2022. Andreas Futter. Geschichten 30 über Höhe und Bodenhaftung, von Schwerkraft und Balance. In: ARTPROFIL – Magazin für Kunst Nr. 151/2023, S. 32–34. Harald Quicker: "Grüß di Gott, Alois". Die Ikone der Gmünder Altersgenossenvereine wird Wirklichkeit. In: Einhorn Jahrbuch 2024, Schwäbisch Gmünd 2024, ISBN 978-3-95747-181-9, S. 144–148.

Weblinks

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Einzelnachweise

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