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Tempenberg ist ein Gemeindeteil des Marktes Steinwiesen im Landkreis Kronach (Oberfranken, Bayern).

Geographie Der Weiler liegt auf einem Höhenrücken, der im Westen in den Zaunschlitzgrund und im Osten ins Tal eines namenlosen rechten Zuflusses der Rodach abfällt. Ein Anliegerweg führt an Kübelberg vorbei nach Berglesdorf zur Kreisstraße KC 21 (1,7 km nördlich).

Geschichte Im Jahr 1507 wurde Tempenberg als in Besitz von Wilhelm von Redwitz erwähnt.Willi Schreiber und Erhard Kuhnlein: Chronik Markt Steinwiesen : 1323 – 1983, S. 13. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Tempenberg aus einem Anwesen. Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Kronach aus. Die Grundherrschaft über den Hof hatte das Rittergut Unterlangenstadt-Burkersdorf inne.H. Demattio: Kronach – Der Altlandkreis, S. 511.

Mit dem Gemeindeedikt wurde Tempenberg dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Steinwiesen und der 1818 gebildeten Ruralgemeinde Steinwiesen zugewiesen.H. Demattio: Kronach – Der Altlandkreis, S. 601.

Baudenkmäler Wegkapelle Bildstock

Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1861 1871 1885 1900 1925 1950 1961 1970 1987 Einwohner 10 7 11 12 15 16 11 12 10 13HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet. 2 2 2 2 2 2 3Quelle

Religion Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und nach Mariä Geburt (Steinwiesen) gepfarrt.

Literatur

Weblinks

Fußnoten

Kategorie:Geographie (Steinwiesen) Kategorie:Weiler im Landkreis Kronach Kategorie:Ersterwähnung 1507